Was macht eigentlich Kerstin Kaiser?

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20 Jahre nach dem Untergang der DDR holte der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck die SED-Nachfolger in seine Regierung. so hatten es seine Berater, die graue Eminenz der Linkspartei, sein Duzfreund Heinz Vietze, IM und zuletzt SED-Bezirkssekretär in Potsdam, und der SPD-Finanz-, dann Innenminister Rainer Speer empfohlen. An das Pressefoto, auf dem Platzeck seiner sozialistischen Koalitionspartnerin den Hinterkopf tätschelt und die indigniert blickt, erinnere ich mich noch gut. Die rot-rote Koaltion war dann vor allem damit beschäftigt, das halbe Dutzend IMs in der Linksfraktion zu diskutieren. Auch die Fraktionsvorsitzende Kaiser war betroffen. Immerhin schreckte Platzeck davor zurück, Frau Kaiser auch noch zur Ministerin zu machen.

Zu ihren IM-Berichten aus ihrer Moskauer Studienzeit schrieb der Focus damals: „Die Schamgrenze abgesenkt“.

Frau Kaiser arbeitet seit 2015 als Repräsentantin der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau. Ihr gehe es gut, zitiert sie die FAS am 30.4.17, so lange sie keine deutschen Nachrichten höre.

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