Dunja Hayali besucht „Dunkeldeutschland“

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Die preisgekrönte Moma-Moderatorin und Nahost-Expertin verblüfft ihre Fans: Sie ließ sich von der Jungen Freiheit interviewen. Anja Meier vom Leitmedium des Schweinejournalismus, der Tageszeitung, ist fassungslos. Zwar referiert sie einige Gründe, warum das Vorgehen Hayalis eines Journalisten würdig ist, bis hin zum Zitat vom Philosophen Gadamer.

Es klingt dennoch resigniert, wenn sie feststellt, das die Medien in Deutschland nun mal frei wären. Aber müsse es gleich die Junge Freiheit sein? Und dann fällt ihr der rettende Vergleich ein: Früher hätten kluge Leute ja auch gesagt, man müsse mit der Stasi reden, in dem Irrglauben, man könne etwas bewirken.

Der Vergleich der rechten Jungen Freiheit mit der Stasi dürfte der innenpolitischen Sprecherin der sozialistischen Fraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, nicht gefallen. Die Bundestagsabgeordnete lobte die Geheimdienstler 2010 für ihre mutige Arbeit. (Sie zieht sich aus dem Bundestag zurück. Dabei hätte sie doch in einer rorotgrünen Regierung Geheimdienstkoordinatorin werden können.)

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Siehe auch im Blog!

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