Gender-Studie: Warum spielen mehr Männer E-Gitarre als Harfe?

Gepostet am Aktualisiert am

Der vollständige Titel des genderistischen Forschungsprojekts lautet: «Musik und Gender: Othering und Selbstaffirmierung in der europäischen Musikgeschichte. Warum spielen mehr Männer E-Gitarre als Harfe?».

Der Vortrag einer Genderistin der Berliner Humboldt-Universität in der Schweiz handelt von „sexualpolitisch aufgeladenen okzidentalen Überlegenheitsnarrativen und paradoxen Rückkopplungsaspekten von Fremd- und Eigenwahrnehmung der abendländischen Liebes- und Sexualordnung“.

Dies zitiert die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) in einem informativen, nur leicht ironischen Artikel über die Welt der Gender Studies, einem staatsfinanzierten Selbstbestätigungszirkel. Und fragt, zu was für Erkenntnissen die eng vernetzte Gender-Gemeinschaft bisher beigetragen hat – und was sie genau macht mit ihren Fördergeldern.

Der Bericht enthält auch ein kleines Glossar zu Wörtern der Genderwissenschaft.

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