Die wollen wirklich wieder in den Bundestag!

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Grünen-MdBs mit Schamlippen-Mützchen
(c) Die Grünen/Friederike Schwebl

Pussy Hat meint, das Geschlechtsteil auf dem Kopf tragen. Zweck der Häkeleien von rosa Mützchen in Form weiblicher Genitalien ist, gegen den Frauen-Verächter Donald Trump zu protestieren.

Pikant ist, dass US-amerikanische Islamistinnen wie Linda Sarsour den Women´s March gegen Trump mitorganisieren. Da protestiert dann eine bunte Truppe von islamistischen Kopftuchträgerinnen und Pussy-Hat-Bemützten, homophoben Muslimen und LBGTQ-Aktvistinnen und Ex-Außenminister Kerry gemeinsam gegen Trump. Wie inzwischen öfter, muss man ins Ausland ausweichen, um darüber präzise informiert werden. Die Basler Zeitung berichtet, auch der Wiener Standard.

Katharina Szabo schreibt auf AchGut: „Kämpferisch sorgten die alten weißen Damen des amerikanischen Showbiz (Cher, Madonna; GS) für musikalische Untermalung und ließen einen Hauch von 68 und Woodstock durch die Reihen der protestierenden Feministinnen wehen. Aber nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ging es auf der Frauenrechts-Parade bunt, vielfältig und schrill zu.

Das zum modischen Must-Have erklärte Accessoire des Tages war eine von den Demonstrantinnen  getragene zweizipfelige rosa Häkelmütze, die die weiblichen Schamlippen symbolisieren sollte. Wahlweise war auch ein Hijab erlaubt, Kopfbedeckung musste aber sein.

Moment mal, stutzt man da, wie passt das zusammen? Schamlippen-Mützchen und Hijab. Beißt sich das nicht?  Nur auf den ersten Blick. Auf den zweiten erkennt man, dass beide Kopfbedeckungen die Frau auf ihre Geschlechtsorgane reduzieren. Der Hijab schützt sie vor lüsternen Blicken von Männern, das Schamlippen-Mützchen schreit in die Welt: ich bin eine Frau!

Und so lagen sie sich also in den Armen an diesem Tag, den so mancher begeisterte mediale Kommentator folgerichtig zu einer Art „amerikanischen Frühling“  ausgerufen hatte, vereint im gemeinsamen Ziel, dem weißen Mann und seinem Unterdrückungsapparat den Kampf anzusagen, amerikanische Islamistinnen und amerikanische Feministinnen.“

Weibliche Kulturschaffende, Journalistinnen, Genderprofessorinnen und grüne Politikerinnen machen gemeinsame Sache mit Islamistinnen.

Auf der Plattform des medienkritischen Gatestone-Instutes wird gefragt, wo die amerikanischen Feministinnen waren, als die ägyptischen Frauen um Unterstützung gegen gegen die Muslim-Bruderschaft baten, die iranischen Frauen gegen die Unterdrückung durch die Mullahs protestierten. Gefragt wird auch, warum die Ex-Außenmnisterin Albright durch Sanktionen (u. a. gegen Medikamente) dass ein halbe Million irakischer Kinder starben, aber jetzt bräche ihr das Herz wegen der Einreisesperre gegn sieben muslimische Staaten. (N.B.: Hoffentlich wird einmal untersucht werden, wie sehr Präsident Obama mit Milliarden Dollars islamistische Regimes unterstützte (Hamas, PLO, Muslim-Brüder.)

Samuel Schirmbeck, der für die ARD viele Jahre hervorragend aus Nordafrika berichtet hat, zitiert die feministische algerische Schriftstellerin Wassyla Tamzali, die in Richtung Europa frage: „Muss ich von nun an verschleiert sein, um gesehen zu werden?“

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Samuel Schirmbeck, Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen, Zürich 2016

 

Die deutschen Grünen/Bündnis90 häkeln eifrig mit. (Siehe Foto oben) Was die Partei sonst noch tut, kann man auf Unbesorgt.de lesen und diesem Link: Grüne wollen noch mehr Gender-Wissenschaft.

Zum Nachtisch: Frau Göring-Eckardt twittert, dass Donald Duck eine Namensänderung beantragt: Er will nicht länger Donald heißen. Ein Leser twittert zurück: „Und was ist mit Göring?“.

Frau Göring-Eckardt sollte noch mehr häkeln, dann hat sie weniger Zeit für Hetzreden wie diese: „Konservative sind Arschlöcher!“

 

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