Linke SA?

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In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts war es die SA, die in deutschen Städten knüppelschwingend auftauchte, Krawall machte, politische Gegner zusammenschlug und ihre Veranstaltungen störte.

Antifa-RandaliererDrei Generationen später werden die Bilder von damals wach angesichts der Horden, die sich Antifa nennen.

Es gibt den Spruch, dass der neue Faschismus sagt: „Ich bin der Antifaschismus“.

Beispiele von gewalttätigen Anti-Nazi-Demonstrationen wurden in diesem Blog genannt: Gewalt geht in der Regel nicht von demonstrierenden Neonazis, sondern von vermummten Antifa-Blocks aus, aus denen heraus Schaufenster zertrümmert und Polizisten verletzt werden. (Leider nimmt inzwischen auch bei den Neonazis die Gewalt zu und es werden Antifa-Methoden übernommen: Adressen missliebiger Menschen werden veröffentlicht, vor Privatwohnungen wird demonstriert.)

An die SA-Horden erinnern auch Aktionen an der Berliner Humboldt („Humbug-„) Uni gegen die Professoren Münkler und Barberowski oder die – noch anhaltende – Besetzung von Räumen zugunsten des Genossen Andrej Holm. Regina Mönch beschreibt heute in der FAZ (p. N4) die Zustände und zeigt Fotos von den Verwüstungen, etwa die Tür zum Arbeitszimmer Prof. Winklers. (kostenpflichtiger FAZ-Artikel v. 21.2.17)

Ein weiterer linksfaschistischer Erfolg konnte am Samstag in Würzburg gefeiert werden. Dort hatten 2.500 Demonstranten gegen eine rechtsextreme Demonstration demonstriert.

Ein Foto zeigt, wie der Oberbürgermeister, ein SPD-Landtagsabgeordneter und ein Pfarrer das Banner einer Antifa-Gruppe halten, im Hintergrund der Schwarze Antifa-Block.

Acht von neun Festnahmen galten Antifa-Aktivist*innen.

Was fehlt: Der Dank des Berliner Tagesspiegels und Herrn Thierses an die Antifa-Aktivisten und der Tweet von Frau Künast gegen die übergriffige Polizei.

Die Antifa ist heute eine randalierende, linksextreme Truppe. Wie sie vor 30 Jahren in der DDR entstand, beschreibt die Märkische Allgemeine: „Punks in der DDR-Zeit in Potsdam“, 9.9.14.

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