Die Schwanenbrücke am Eingang zum Neuen Garten

Gepostet am Aktualisiert am

Schwanenbrücke PotsdamKlaus Büstrin stellt in der Lokalzeitung PNN das Buch zweier Architekturstudentinnen über die Geschichte der Schwanenbrücke in Potsdam vor.

Die Schwanenbrücke war ursprünglich (1790) eine hölzerne Drehbücke, wurde dann 1841 durch eine steinerne Bogenbrücke ersetzt, die von gußeisernen Schwänen bekrönt war.

Friedrich Wilhelm II., der Nachfolger und Neffe Friedrichs des Großen war, wie sein Onkel, Freimaurer. Der Park Neuer Garten beherbergt mehrere Gebäude (z. B. Blaue Grotte, Eremitage, ägyptische Pyramide), die für okkulte Treffen des Ordens der Rosenkreuzer, dem der König angehörte, genutzt wurden. Die Schwanenbrücke war das Tor zu diesem geheimnisvollen Park.

Heute steht nur eine Behelfsbrücke. Sie wurde in der DDR nachts angestrahlt, denn sie befand sich im Sperrgebiet gegenüber von Berlin-West. Für die Rekonstruktion der Steinbücke sammelt eine Bürgerinitiative.

Das Buch ist als kostenlose Onlineversion erhältlich!

(Foto aus dem Buch, Abdruck im o.a. PNN-Text)

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