Sachlicher Feminismus geht doch auch!

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Da ich gerade wieder – diesmal in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung –  belehrt wurde, dass Kritiker der Gender-Ideologie Rechte sind, hier ein paar Informationen über „Leistungen“ der Gendersekte:

1. Die Bundeswissenschaftsministerin finanziert genderistische Unterrichtsmaterialien.

Als ich noch Lehrer war und mir vom BMBW Unterstützung für Schulbibliotheken erhoffte, wurde ich mit dem Hinweis beschieden, dafür sei der Bund nicht zuständig. Das wusste ich zwar schon vorher, aber da das Ministerium Computer für Schulen bezahlt, obwohl es da auch nicht zuständig ist, traute ich mich zu fragen.

Scheinbar ist es aber hierfür zuständig: Es finanziert einen Sammelband, in dem dafür geworben wird, dass mehr Schülerinnen MINT-Fächer studieren (Mathe, Physik usw.) Es geht um „geschlechtergerechte“ Berufsorientierung. Wie die aussieht, zeigt eine Unterrichtseinheit für Schüler der Jahrgangsstufen 7/8.

Ich zitiere aus Science Files:  „In drei Unterrichtsstunden sollen Geschlechterrollen und geschlechterbezogene Arbeitsteilung erlernt werden. Mit den Unterrichtsmaterialien soll bei den Schülern ein Verständnis dafür initiiert werden, dass „historisch gewachsene und noch heute wirksame Ursachen ungleicher Geschlechterverhältnisse in der Mathematik u.a. auch mit geschlechtsstereotypen Zuschreibungen von Tätigkeitsberufen und Fähigkeiten in Verbindung gebracht werden können.“

Unterrichtsgegenstand ist das Bodenwischen.

Die Arbeitsanweisung lautet: „Welche Fläche wischt ein Mann in seinem Leben? Überlege zunächst still für Dich, wie Du an diese Frage herangehen möchtest. Welche Informationen brauchst Du, um die Frage beantworten zu können? Schreibe Deine Gedanken und Ideen still in das Feld vor Dir.“
(Die Antworten sollen in einer eigens entworfenen Schemazeichnung visualisiert werden.)

 

2. Fake-News:“Jede fünfte US-amerikanische Studentin wird vergewaltigt.“

Das Interview mit der Philosophieprofessorin und Feminismuskritikerin Christina Hoff Sommers über den aggressiven Feminismus von Genderistinnen, der ernsthaften feministischen Anliegen schade. (via Novo-Argumente)

Prof. Sommers hat einen Videokanal: The Factual Feminist (etwa: Die sachliche Feministin). Hier sind Beispiele:

Kritische Würdigung der Rape-„Studie“ an US-amerikanischen Colleges (in Englisch)

Wie Erstsemester die genderistische Gehirnwäsche in Schulungskursen an US-Universitäten überleben: Trigger-Warning, Micro-Aggression, Othering, Safe Spaces (in Englisch)

Warum der Gender-Gap bei der Bezahlung der männlichen und weiblichen Fußballweltmeister nichts mit Sexismus zu tun hat. (in Englisch)

Weitere Videoclips von Prof. Sommers zu Genderthemen

Man wagt es nicht, sich vorzustellen, was in Deutschland los wäre: Prof. Sommers erhielte Aufrittsverbote in Universitäten. Die Gender-Redaktion des Tagesspiegels würde von der „umstrittenen Frau Sommers“ schreiben. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung würde sie bei den altlinken Neurechten Broder, Martenstein, Elsässer einordnen. Antifa-Ativist*innen würden eine Demo vor ihrer Privatwohnung machen. Die Antonio-Amadeu-Stiftung würde nun auch eine Youtube-Überwachungsgruppe einsetzen müssen und von Frau Schwesig und Herrn Maas weitere Haushaltsmittel abfordern.

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