Genderforschung at its best

Gepostet am Aktualisiert am

Im Blog Science Files wird dankenswerter Weise auf den Unfug hingewiesen, den die Genderideolog*innen treiben. Das ist ein unverzichtbares Gegengift zum linken Tagesspiegel, in dem Genderredakteurinnen den Genderismus propagieren. (Leider brauche ich das Blatt, um regional auf dem Laufenden zu bleiben.)

Kürzlich wurden den Science-Files-Lesern vier Abstracts von Studien vorgelegt. Eine der dazu gehörenden Studien sei in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht worden, schrieb Michael Klein. Die Leser sollten sagen, welcher Text es war. Es ging um

  • Geschlecht und Bestattungsunternehmen
  • Geschlecht und Freizeit
  • Geschlecht und Wald
  • Geschlecht und Landwirtschaft
  • Geschlecht und Kaffee

Im Originaltext wurden von ihm viermal die Forschungsgegenstände ausgetauscht. Hier sind die fünf Texte.

Das Ergebnis der Leserbefragung: 80% lagen falsch. Mit mir bin ich zufrieden. Ich hatte richtig getippt. Kein Wunder, ich habe schon, nicht zuletzt dank Science Files, von manch genderistischem Blödsinn gelesen.

Soziologin, Aktivistin und (demnächst Dr.) Annika Spahn legt Wert auf die Feststellung, dass nicht nur Frauen schwanger werden können und bittet darum, zukünftig nur noch von schwangeren Personen zu reden.

Spahn Genderwahn

Ein neuer Höhepunkt entpuppt sich hinterher als Satire.

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