Bill C 16 – Der Genderwahn wird Gesetz

Gepostet am Aktualisiert am

In Kanada steht ein Gesetz vor der Verabschiedung mit dem LGBTQ-Menschen vor Diskriminierung und Hassreden geschützt werden sollen: Bill C 16.

Ein ähnliches ist in New York schon geltendes Recht. Dort kann mit 250.000 Dollar Bußgeld belegt werden, wer keine gender-gerechten Pronomen benutzt und jemanden nicht so anredet, wie die/der Betreffende es wünscht.

Im Klartext: Wenn eine Frau sich als Mann fühlt und zum Mann erklären lässt, so muss sie, Stöckelschuhen und Ohrringen zum Trotz, als Mann angeredet werden.

Eine kanadische Journalistin hat die freie Geschlechtswahl im Vorgriff auf das Gesetz schon einmal durchgespielt. Die kanadische LGBTQ-Antifa wurde gegen die Journalistin handgreiflich (Auf Youtube in diesem Link zu sehen)

In USA werden schon gender-neutrale Pronomen eingeübt (z. B. hir statt him/her; xyrs statt his/her). Es mag angebracht sein, Diskriminierung von Transgender-Menschen zu vermeiden, die sich keinem der überkommenen Geschlechter zuordnen können. Aber hier wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.

Während man sich in der Metropole Berlin noch mit gender-neutralen Toiletten herumschlägt, ist man in der Neuen Welt schon weiter. Allerdings gelten in New York auch schon neben Mann und Frau 29 weitere gender identitites. Die Liste sei nach oben offen, wird ein Sprecher der Stadtverwaltung zitiert.

Wie es Kritikern des Gesetzes ergeht.

Wer glaubt, es gehe um eine Petitesse, sehe bitte hier nach.

Schöne neue Welt

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s