Gehört Polizeikritik zur genetischen Ausstattung der Grünen?

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Es ist zum Ritual geworden: Wo immer es zu einem Polizeieinsatz gegen Hausbesetzer, gegen Antifa-Schläger, gegen Kapitalismusgegner kommt: grüne Politiker*innen kritisieren die Polizei. Sie hätte unverhältnismäßig reagiert, menschenrechtswidrig eingekesselt usw.

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Simone Peter, gruene.de [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)%5D, via Wikimedia Commons]
Gerade erst hat die Bundestagsfraktionsvorsitzende Peter dieses Spiel aus Anlass der sich in Köln wieder zusammenrottenden ca. 900 nordafrikanischen Jungmänner betrieben. Vor ihr hatte Frau Künast Kritik daran geübt, dass die Polizei in bayern einen Attentäter, der mit einer Axt auf Menschen losging, erschossen hatte. Einer muslimischen Polizistin erklärt sie, bei einem Einsatz in einer muslimischen Wohnung solle sie die Schuhe ausziehen. Die Frau hatte gerade ein Buch veröffentlicht, in dem sie die Respektlosigkeit und die Gewalt, die von muslimischen Migranten ausgehe, beschreibt.

Fast schon mit Wehmut erinnert man sich an Joschka Fischer, der „nur“ Steine auf Bullen geschleudert hatte.

In ihrer Entstehungszeit in den 70er und 80ern ging es ständig gegen die Bullen. In Brokdorf, in Wackersdorf, an der Startbahn West. Dort wurden sogar zwei Polizisten ermordet. Den Mord will ich nicht den Grünen anlasten. Aber an der Schaffung eines Klimas, das solche Taten begünstigt, sind sie nicht unschuldig.

Die ehemalige Bundesvorsitzende Claudia Roth erzählt gerne, dass sie Managerin der „linksalternativen“ Band „Ton, Steine, Erde“ war. Sie hat später nach meiner Kenntnis nie bedauert, dass ihre Musiker RAF-Flugblätter verteilten, den Kampf gegen Bullen besangen und sogar 10.000 Steinschleudern aus Anlass einer neuen Platte in Hongkong geordert hatten.

Der Kampf gegen die Polizei ist Teil der grünen Sozialisation. Das erklärt Rainer Zitelmann im European.

Eigentlich bestehen die Grünen/Bündnis 90 aus zwei Parteien.

Die eine ist die sehr weit links stehende Grünen-Partei, zu der etwa Dr. Hofreiter, Simone Peter, Jürgen Trittin und die Berliner MdBs Öczan Mutlu und Ströbele gehören, bundesweit viel Grüne Jugend. In Berlin darf man nicht vergessen, dass die Grünen aus der linksradikalen Alternativen Liste hervorgegangen sind.

Den Namen der ostdeutschen Bürgerrechtsgruppe Bündnis 90 in den Parteinamen aufzunehmen ist eher der Wahlkampftaktik geschuldet. Mit DDR, Friedlicher Revolution oder deutscher-deutscher Vereinigung hatten die Grünen nichts am Hut.

Der grüne Nachwuchs gibt sich gerne linksextremistisch: Sie wollen Schwarz-Rot-Gold bei Fußballmeisterschaften verbieten, rufen zur Mitgliedschaft Verein Roten Hilfe auf, der linken Straftäter/-innen hilft, aber nur, wenn sie nicht mit der Polizei kooperieren. Oder sie demolieren AfD-Stände.

Die andere Grüne Partei sind die Realos.Wobei es mir schwer fällt, Kretschmann und Palmer dazu zu zählen.

Wobei man nicht übersehen sollte, dass  die Grünen auch einiges eint:

  • Das milliardenteure Erneuerbare Energie-Gesetz

Es hat den Strompreis bisher schon verdoppelt und kostet jährlich Milliarden. Den Nutzen hat die grüne Klientel, die sich Photovoltaikdächer leistet, in grüne Energie investiert und in den zahlreichen Instituten, Verbänden und Lobbyorganisationen untergekommen ist.

  • Die familien- und kinderfeindliche Abschaffung des Ehegattensplittings
  • Die Abschaffung der heteronormativen Diktatur

Überwindung der klassischen heterosexuellen Familie durch Förderung sexueller Vielfalt. (Die Pädophilie-Vergangenheit der Grünen ist noch nicht abschließend aufgearbeitet.)

 

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