taz-Bloggerin rastet aus. Ob das die Auflage rettet?

Gepostet am Aktualisiert am

Die taz, die linkspopulistische Tageszeitung, hat es schwer, in diesen Zeiten, in der auch die überregionalen Zeitungen überwiegend linksorientiert sind, sich zu behaupten. Was macht man dann, um nicht übersehen zu werden? Man haut auf die Pauke.

So ist ihr „Schweinejournalismus“ (Jürgen Trittin über die taz) unvergessen.

In Thilo Sarrazin sieht sie eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ („flapsige Randbemerkung“ – taz-Kommentar – der Dichterin und Journalistin Mely Kiyak), bringt die AfD mit Euthanasie in Verbindung und hetzt gegen den „Super-Gauck“.

Jetzt watscht die taz-Bloggerin Hengameh Yaghoobifarah, nach eigenen Angaben studierte Medienkulturwissenschaftlerin, gleich die ganze genderophobe Gesellschaft in diesem „beschissenen Land“ ab:

„Auf der ganzen Welt machen sich unter völkischem Jubel Faschos breit. Auch hierzulande ist die Situation für Frauen, Queers, Transpersonen, Personen of Color, Schwarze Personen, Menschen mit Behinderung, Geflüchtete und alle, die in der Intersektion dieser Identitäten leben, nach wie vor bedrohlich.“

Frau Hengameh Yaghoobifarah lebt nach wie vor in dieser Intersektion, nämlich in Berlin. Und sie meint NICHT die tätlichen Angriffe auf Frauen durch Nafris in Köln!

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