„In 25 Jahren wird Israel von der Landkarte verschwunden sein“

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Irans Führer Ayatollah Khamenei steckt sein nächstes Ziel ab. Er traf sich mit dem Führer einer arabischen Terrorgruppe aus Gaza und forderte ihn auf, mit an diesem Ziel zu arbeiten. Dafür erhielt der Anführer Shalah in diesem Jahr schon 70 Millionen Dollar. Auch die Hamas arbeitet vertrauensvoll mit Teheran zusammen.

(nach Audiatur-Online)

Das ist nicht wirklich neu. Die Araber in Palästina sagen das seit bald 70 Jahren. Ihre Israel-reinen Nahost-Landkarten werden auch in Deutschland gerne verwendet. So steht es im Hamas-Programm.

Vielleicht hilft es, wenn Claudia Roth, mit Kopftuch natürlich, und Außenminister Steinmeier, beim letzten Mal einer Terroristin die Hand schüttelnd, erneut nach Teheran reisen.

Update Dezember 2016: Mit dem Votum des UNO-Sicherheitsrates gegen Israel (Siedlungsbau in angeblich besetzten palästinensischen Gebieten bekräftigen die UN ihre antiisraelische Haltung. Schon in den 70er Jahren wurde Israel als rassistisch verurteilt. (Dieses Votum wurde zwischendurch widerrufen.) Präsident Ban Ki Mun hat zum Ende seiner Amtszeit selbstkritisch angemerkt, dass die UNO zu sehr auf Israel fixiert ist.

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Ein Kommentar zu „„In 25 Jahren wird Israel von der Landkarte verschwunden sein“

    […] Araberinnen und Araber und UNO-Institutionen an der Abschaffung Israels arbeiten, wird spätestens 2041 der Erkenntnis weichen, dass auch dann kein Frieden in Nahost ausbrechen wird. […]

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