Der Beutelsbacher Konsens und die Geflüchtetenkrise

Gepostet am Aktualisiert am

Der Leserbrief einer fachdidaktisch beschlagenen FAZ-Leserin schärft den Blick!

In der Debatte um die richtige DDR-Aufarbeitung meldete sich – wie schon in einem früheren Beitrag erwähnt –  der ehemalige DDR-Militärhistoriker Prof. Angelow von der Universität Potsdam zu Wort und kritisierte das seiner Meinung nach den Schulen verordnete einseitige Geschichtsbild von der DDR. Stattdessen solle der westdeutsche Beutelsbacher Konsens angewandt werden: Ausgewogenheit, Kontroversität, Überwältigungverbot, Ergebnisoffenheit. (Link)

Die Leserin wendet das in Brandenburg so beliebte Konsenspapier in einem anderen Zusammenhang an. Sie fragt nach einer ausgewogenen, kontroversen, nicht belehrenden Berichterstattung zur Geflüchtetenkrise.

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