taz für die ältere Generation

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Am 28. 10. 2016 erschien im Tagesspiegel ein Text von Christoph David Piorkowski: „Ganz schön extrem. Der SED-Forschungsverbund der Freien Universität beschwört in einer Studie die Gefahr von links – überzeugt damit aber nicht“.

Ich wollte den Artikel erst speichern, habe es dann doch gelassen. Hier ist er online. Hier meine Kurzfassung der Studie.

Im Tagesspiegel handelte sich um die polemische Darstellung zweier Studien. Da der Leiter des Forschungsverbundes, Prof. Klaus Schroeder, ein unerbittlicher Kritiker einer weich gespülten DDR-Aufarbeitung ist und sich auch zu gesellschaftspolitischen Themen dezidiert äußert, gab ich nicht viel drauf. Der linke Tagesspiegel bleibt halt seinem Kurs treu. Prof. Schroeder ist in den Augen Linker so etwas wie ein politikwissenschaftlicher Sarrazin.

Nun sehe ich, dass Prof. Schroeder, der meist mit seiner Frau Monika Schroeder-Deutz zusammen forscht, zu der Darstellung des Journalisten Piorkowski Stellung genommen hat. Seinen Lesern hat der Tagesspiegel die Stellungnahme nicht zugänglich gemacht.

„Der Tagesspiegel setzt damit seinen Linkskurs fort; er möchte offenbar zu einer taz für die ältere Generation werden“ schreibt Prof. Schroeder dazu.
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Ein Kommentar zu „taz für die ältere Generation

    […]           Siehe auch: Wie der linke Berliner Tagesspiegel mit der Studie umgeht. […]

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