Die Kunsträuber der SED

Gepostet am Aktualisiert am

Kunstraub in der DDR war bisher kein großes Thema. Aber durch die NS-Raub- und Beutekunst-Debatte wurde anscheinend ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass die zweite deutsche Diktatur auch nicht besser war.

So erinnert der mdr an spektakuläre, nie aufgedeckte Kunstdiebstähle 1976 in Dresden und 1979 in Gotha (Videoclip aus der mdr-Mediathek). Vermutet wird in beiden Fällen, dass das MfS mit seiner Kommerziellen Koordination dahinter steckte.

Die haben in großem Umfang Kunstschätze bei Privatleuten und Kunsthändlern beschlagnahmt, Schlösser und Herrenhäuser leer geräumt und die Kunstschätze Sammlern in der ganzen Welt angeboten, um die Devisenkasse der SED aufzubessern.

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