Swimming-Pools auf der Westbank und marode Wasserleitungen

Gepostet am Aktualisiert am

Als Nachtrag zur israelfeindlichen Berichterstattung der ARD-Tagesschau hier ein überraschendes Fundstück.

Informieren sich manche ARD-Nahost-Korrespondenten nur bei Hamas und Abbas?

Nachtrag 16.1.17: Wieder Verhandlungen zwischen Israel und Autonomiebehörde

Worüber ich auch von der ARD gerne mehr erfahren hätte: Israel, Hamas, EU, UNO und die Wasserversorgung von Gaza.

Warum verweigern so viel Print- und TV-Journalisten, von Dunja Hayali bis Jakob und Franziska Augstein ein halbwegs ausgewogenes Bild auf den Nahen Osten? Warum sind Politiker, von Martin Schulz über ein Dutzend sozialistischer MdBs, grüne Nachwuchspolitikerinnen und das Fossil Ströbele Judenhasser? Ströbele hatte den linksextremistischen Antisemiten Kunzelmann, der ein jüdisches Altersheim in München überfallen hatte, in seiner Kanzlei angestellt. Die Bundestagsfraktion der Grünen will einen Boykott von Waren aus der Westbank, die von israelischen Firmen stammen. Sie wollen weder russische Waren von der Krim, noch chinesische Produkte aus Tibet, noch marokkanische aus der Westsahara boykottieren, sind sich aber nicht zu schade an eine deutsche Boykottaktion aus dem Jahr 1933 anzuknüpfen.

Was gefällt ihnen an den Hamas-, Hisbollah- und Fatah-Funktionären, dass sie über deren Korruption, Homophobie, Frauenfeindlichkeit und Demokratiefeindschaft hinwegsehen?

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5 Kommentare zu „Swimming-Pools auf der Westbank und marode Wasserleitungen

    […] Bin gespannt auf die erste Reise unseres Außenministers in spe nach Israel. Als Dr. Abbas im Europa-Parlament von Rabbinern sprach, die Trinkwasser vergiften wollen, damit arabische Kinder sterben, sprach er von einer inspirierenden Rede. Als er 2014 in der Knesset reden durfte, fragte er, wieso jüdische Siedler viermal so viel Wasser bekommen wie arabische Bauern. Nach dem Tumult entschuldigte er sich. Er hätte genauer recherchieren sollen. […]

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    […] Bin gespannt auf die erste Reise unseres frisch gebackenen Außenministers nach Israel. Als Dr. Abbas im Europa-Parlament von Rabbinern sprach, die Trinkwasser vergiften wollen, damit arabische Kinder sterben, sprach er von einer inspirierenden Rede. Als er 2014 in der Knesset reden durfte,fragte er, wieso jüdische Siedler viermal so viel Wasser bekommen wie arabische Bauern. Nach dem Tumult entschuldigte er sich. Er hätte genauer recherchieren sollen. […]

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    […] erfrischend realistisches Bild vom Gaza. Weiter so: Was das Bild vervollständigen könnte: Menschen, die aus Gaza fliehen, z. B. Homosexuelle, die in Israel Schutz suchen, die […]

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    […] Beiträge israelkritischer Mitarbeiter/-innen gewohnt, die israelkritische linke Wasser-Experten interviewen, und die Moma-Beiträge von Herrn Todenhöfer und Frau Hayali. Da müssen diese Sequenzen einen […]

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    […] mit falschen Zahlen den Israelis in deren Parlament vor, den Arabern auf der Westbank das Wasser zu verknappen. Sigmar Gabriel nennt Abbas seinen Freund und trifft sich mit israelischen NGOs, die Fake-News […]

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