Doppelmoral der Linkspartei: Kein Gedenktag 13. August in Brandenburg

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Die rot-rote Landtagsmehrheit Brandenburgs lehnt den CDU-Antrag, einen Gedenktag zum Mauerbau und für die Opfer der SED-Diktatur einzuführen, ab.

Der Antrag war die Reaktion auf das Fernbleiben eines ranghohen Vertreters der Landesregierung beim zentralen Gedenken am 13. August 2015 in Berlin. Die Sozialisten und die Sozialdemokraten erklären sich aber bereit, zukünftig im Landtag „in angemessener Weise“ zu gedenken.

Gedenktage wären kein Allheilmittel, wandte die sozialistische Abgeordnete Andrea Johlige laut PNN ein. Sie bezweifle, dass dies ein geeignetes Mittel wäre, um der jüngeren Bevölkerung den Mauerbau näherzubringen. Der grüne Fraktionsvorsitzende Vogel zweifelt ebenfalls am Sinn eines Gedenktages. Kürzlich hatte Rot-Rot mit den Stimmen der Grünen den 8. Mai zum Brandenburger Gedenktag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus beschlossen.

Manfred Haferburg über seinen Mauerfall vor 26 Jahren.

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