Die linke Amadeu-Antonio-Stiftung: ein profitables Unternehmen

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Mit Hausausweis im Bundestag, Millionen € von SPD-Ministern, Wertpapierkäufe und Geldverleih, linke Mitarbeiter*innen jagen Rechte, unterstützt von Die Zeit, FR und rbb: Anetta Kahane war in der DDR so gut vernetzt wie heute in der BRD.

Fehlt nur noch das Bundesverdienstkreuz.

„Der Kampf gegen rechts lohnt sich: Die Amadeu-Antonio-Bank“ und „Der große Coup der Anetta Kahane“ von Ansgar Neuhof

Nachtrag 4.4.16:

Dem Berliner Tagesspiegel gelingt es, völlig argumentfrei, Kahane-Kritiker als Rechte zu diffamieren.

Autor Matthias Meisner vermeidet in seinem Zeitungsartikel (4.8.16, p 5) jede Information. Er bedauert die Kahane-Aktivist*innen, die so arg von Hassern verfolgt würden. Meisner nennt weder das finanzielle Gebaren der Stiftung, das inzwischen von einer Staatsanwaltschaft untersucht wird, noch die Hetze der Kahane-Aktivistin Julia Schramm („I am a marxist“) gegen Andersdenkende, noch erkennt er die wissenschaftliche Dürftigkeit der Broschüre, an der Schramm mitgeschrieben hat. (Nachtrag Januar 2017: Schramm ist jetzt im Vorstand der Berliner Linkspartei)

Es ist auch merkwürdig, dass neuerdings eine IM-Tätigkeit damit entschuldigt wird, dass er/sie ja niemandem geschadet habe. Bisher war das immer die Rechtfertigung von IMs.

Meisner setzt noch eins drauf: Der BStU-Historiker Müller-Engbergs hätte doch Kahanes Stasi-Akte durchgelesen und nichts Belastendes gefunden. Was der Tagesspiegel-Aktivist, den „Journalist“ zu nennen, mir schwer fällt, verschweigt: Müller-Engbergs hat nur die Hälfte der Akte lesen dürfen. Die andere Hälfte ist für die Öffentlichkeit gesperrt.

Update 12.9.16: Anscheinend hat Prof. Dr. Müller Enbergs noch nicht einmal diese Akten gelesen, sondern ein Gefälligkeitsgutachten abgeliefert. Das sagt MdB Dr. Philipp Lengsfeld.

Ich kenne einen Fall in Brandenburg, wo jemand, der vom MfS erpresst wurde und IM werden musste, sich ziemlich bald nach seiner Unterschrift unter die Verpflichtungserklärung outete und somit für das MfS wertlos machte. Nach der Revolution verlor er seinen Job als Schulhausmeister, weil er nach BStU-Maßstäben IM gewesen war.

Online ist der Text des Journalisten Meisner etwas länger. Das kommt dadurch, dass er zahlreichen rechten Hasskommentare gegen Kahane und ihre Stiftung Raum gibt.

Nachtrag: Am 11.8.16 verblüfft mich Matthias Meisner mit einem kurzen Bericht über die Klüngelei von Kahanes Stiftung mit der Thüringer Linken und zitiert die Kritik der AFD an den Vorgängen, lässt aber auch nicht unerwähnt, dass oppositionelle CDU und sogar „Regierungskreise“ Kritik an den Vorgängen üben.

 

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Ein Kommentar zu „Die linke Amadeu-Antonio-Stiftung: ein profitables Unternehmen

    […] hätte mir gewünscht, dass Sie auch erwähnt hätten, dass sich inzwischen eine Staatsanwaltschaft mit dem Geschäftsgebaren der gemeinnützigen, […]

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