Pilotprojekt Pfandring in Potsdam abgelehnt

Gepostet am Aktualisiert am

Die Potsdamer Grünen sind enttäuscht, weil ihr Vorschlag, Flaschenpfandringe um öffentliche Papierkörbe zu legen, im Stadtparlament abgelehnt wurde. Was das ist? Passant*innen (wieso schreiben die Grünen nicht „Passierende“) können ihre Pfandflaschen darin abstellen, anstatt sie wegzuwerfen(!). Sie blieben so im Recycling-Kreislauf. Ein Nebeneffekt wäre, dass Pfandflaschensammler*innen nicht mehr Abfallbehälter durchwühlen müssten und dabei in Scherben oder Hundekot greifen könnten. Anderswo ist genau dies der Hauptzweck. Warum nennen die Potsdamer Grünen das Nebeneffekt? Was wäre dann der Hauptzweck?

Sie – die Grünen – wollen jetzt eine Kampagne starten, Sponsoren suchen und das Projekt selbst in die Hand nehmen.

nach: „Grünes Potsdam“, presserechtlich verantwortlich: Grüne Stadtfraktion (Lag am 23.7. in meinem Briefkasten.)

Als ich mich vor einigen Jahren einmal für Schulbibliotheken in Potsdams Schulen engagierte, hätte ich mir gewünscht, dass die grünen Kommunalpolitiker*innen ähnlich aktiv geworden wären.

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