Jugendterrorcamps der Hamas

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hamasaufruf.JPGDie Abgeordneten des Europäischen Parlaments applaudieren stehend dem Fatah-Chef Abbas, der ihnen gerade den Bären aufgebunden hat, dass israelische Rabbiner aufgefordert hätten, Brunnen der Palästinenser zu vergiften.

Er hat später dementiert; er wäre einer Falschmeldung aufgesessen oder so ähnlich. Parlamentspräsident Schulz twittert etwas von einer „inspirierenden Rede“.

EU-Milliarden versickern in Palästina, ohne dass sich am Leben der Menschen etwas bessert. Die Hamas-Elite kauft dafür Waffen und Zement für die Schmuggeltunnel und zahlen Geld an die „Märtyrer“-Familien. Sie verdienen am Verkauf geschmuggelter Güter.

Wahlen sind abgeschafft. Kritische Journalisten werden bestraft. Hamasfreunde aus der sozialistischen Bundestagsfraktion reisen auf einem türkischen Schiff, das die israelische Sperre vor der Gazaküste durchbrechen sollte. Auf dem Schiff wird „Tod den Juden“ gesungen. Alles anscheinend kein Problem für die linken und die meisten deutschen Mainstream-Medien, für rechte und linke soziale Medien. Das Übel des Nahen Ostens, das sind die Juden, das weiß der Genfer UN-Menschenrechtsrat, der 30 Missbilligungen gegen Israel abfeuert, bevor er sich einmal dazu durchringt, Kritik in einer anderen Weltgegend zu üben. Das weiß Spiegel-Miteigner Jakob Augstein, der selten über etwas anderes schreibt als die bösen Juden, die bösen USA, die böse NATO.

Der neue Antisemitismus, der in Europa herrscht, gibt sich als Israelkritik. Warum sind Europäer, insbesondere Deutsche, regelrecht besessen von Israel? War das ein Menetekel, als 1976 in dem von Palästinensern entführten Flugzeug in Entebbe deutsche Terroristen der linksalternativen „Revolutionären Zellen“ zum ersten Mal nach 23 Jahren wieder eine Selektion durchführten und jüdische Passagiere aussonderten, so wie es ihre Väter 1943 auf der Rampe in Auschwitz gemacht hatten?

Ein neues Beispiel für die Parteinahme europäischer Politiker*innen, Journalist*innen und TV-Sender lese ich in Audiatur Online, einem israel-freundlichen Online-Magazin aus der Schweiz. In deutschen Medien ist mir das wohl entgangen.

Ein fester Bestandteil dieser jährlichen Veranstaltungen sind Waffen- und Sprengstofftraining, Unterricht in den für Kidnapping und Terroranschläge nötigen Methoden sowie Indoktrinierung.

Youtube-Clip über das Training (itv-News, Groß-Britannien)

Spezielle Camps für Mädchen gibt es auch.

Agitation in UNRWA-Schulen Film des Center for Near East Policy Research über die antiisraelische Hetze in den UNWRA-Schulen.

UNWatch.JPG

Update Januar 2017: „God bless Hitler!“ UN-Watch  hat einen Bericht vorgelegt, in dem der Hitler- und Holocaustkult in den UNRWA-Schulen in Gaza dokumentiert wird. Verantwortlich sind die Lehrer und Schulleiter des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA).

Die Bundesregierung hat UNRWA 2016 mit 76 Mio € unterstützt.

(via philosophia perennis)

UN-Watch ist eine NGO des American Jewish Committee, die insbesondere die notorisch antiisraelische UN-Menschenrechtskommission und den UN-Menschenrechtsrat kritisch begleitet.

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