Rotlackierte Faschisten oder braunlackierte Rote?

Gepostet am Aktualisiert am

Der Journalist Alan Posener nennt die Berliner linksextremistischen Autonomen, wie sie von der Presse gerne euphemistisch genannt werden, rotlackierte Faschisten. Er greift damit m. E. ein Wort des berühmten Berliner Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter auf (Reuter war selbst als junger Mann Kommunist gewesen. Es ärgerte die SED über alle Maßen, dass ausgerechnet ein Abtrünniger das freie West-Berlin regierte.)

In Science Files fragt sich Michael Klein, warum Soziologen und Sozialpsychologen und sich auf Pegida-Demonstranten gestürzt haben und deren deviantes Verhalten als Wutbürger untersuchen, aber die kriminellen Hausbesetzer/-innen, die über hundert Polizist/-innen verletzt haben und von diesen und dem Staat nur als Schweine reden, links liegen lassen?

Am Rande: Es gibt Stimmen, die darauf hinweisen, weil sowohl die italienischen Faschisten als auch die deutschen Nationalsozialisten aus dem Sozialismus entstanden sind, man lieber von braunlackierten Roten reden sollte. Das passt jetzt für aber nicht ganz für die Schläger aus der Rigaer Straße. Warum die Teile eines Hauses besetzt halten, verstehe ich nicht ganz, da einer Studie zufolge, die Mehrzahl der Linksextremisten noch bei Mutti wohnt.

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