„Wenn die DDR ins Klassenzimmer kommt“. Unterrichtsprojekte in Hessen

Gepostet am Aktualisiert am

„Wenn die DDR ins Klassenzimmer kommt“, Dokumentation des Hessischen Rundfunks, 3. TV-Programm, Di 26.07. 2016, 10:50 – 11:05 Uhr.

„(Das geteilte) Deutschland ist für Schüler von heute so weit weg wie der Dreißigjährige Krieg. Wie also sich der Geschichte des geteilten Deutschlands nähern? Einige Schülerinnen und Schüler aus Hessen sind ungewöhnliche und kreative Wege gegangen und haben sich die DDR ins Klassenzimmer geholt – so die Schüler der Kirchbergschule aus Herborn. Um ein Leben am Todesstreifen besser zu verstehen, haben sie die Mauer aus Schuhkartons nachgebaut, darin eingelassen: Modelle der Unterdrückung – vom Stasigefängnis bis zur Grenzanlage. Neu-Anspacher Schüler von der Adolf-Reichwein-Schule hingegen wollten durch ein Rollenspiel erfahren, wie der Alltag einer Schulklasse in der DDR aussah. Eine unmögliche, aber reale Liebesgeschichte zwischen Ost und West haben Schüler der August-Bebel-Gesamtschule aus Wetzlar nachgespielt. Das Drehbuch dazu lieferte ihnen Tatjana Sterneberg, die den Schülern ihre tragische Geschichte erzählte. Und die Schülerinnen und Schüler der Adam-von-Trott-Schule aus Sontra haben den musikalischen Teil der DDR erkundet. Um herauszufinden, wie er war, der typische Sound der DDR, haben sie Interviews geführt und selbst alte Songs gecovert.“ (Pressemitteilung des HR)

Die Dokumentation

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