Gendergerechte Anrede

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Im brandenburgischen Landtag hat ein Abgeordneter gerade gendergerecht seinen Redebeitrag mit der Anrede aller geschlechtlich Denkbaren Individuen eingeleitet, sehr zum Unwillen des Landtagspräsidenten, aber eben gendergerecht.

Genderwissenschaftler_innen behaupten die angebliche Vielfalt der Geschlechter gerne, um die angeblich diskriminierende Vorherrschaft der heterosexuellen, weißen, rassistischen, eurozentrierten Homophoben zu bekämpfen, also der ca. 96% der Menschen, die biologisch weitestgehend dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet werden können. Für Genderisten ist die Zweigeschlechtlichkeit ein kulturelles Konstrukt, damit Männer über Frauen herrschen können. Man wäre nicht lebenslang auf ein Geschlecht festgelegt, sondern könne wechseln. (So eine Geschlechterforscherin der TU Berlin im Tagesspiegel)

Genderaktivistinnen haben den in der englischen Sprache immer bestehenden Sinnzusammenhang von Sex und Gender, dem biologischen Geschlecht und dem daraus folgenden sozialen Geschlecht beendet und behaupten, dass Geschlecht sozial konstruiert wäre.

Genderaktivistinnen verändern die Sprache. (Sie produzierten „Sprachmüll“, sagt der Jurist Prof. Isensee). Sie sind erfolgreiche Lobbyist_innen und erhalten Geld von Ministerien für ihre Projekte. Sie publizieren Studien über immer wieder neue Diskriminierungen aller nicht-männlichen Geschlechter durch die weißen, europazentrierten Rassisten (Um Lieblingswörter der Genderwissenschaftler*innen zu benutzen.) Sie verhindern genderkritische Publikationen, genderkritische Veranstaltungen an Universitäten und schreiben für Kultusministerien Sexualkunde-Lehrpläne.

In immer mehr universitären Fachbereichen gibt es Genderforschung, z. B. Geschlecht und Physik, Gendersensibilität in der Chemie, an jeder Universität gibt es Genderinstitute und pro Uni Dutzende von Gleichstellungsbeauftragten.

In Bangladesch gibt es ein von Deutschland bezahltes Projekt über gendersensiblen Schutz vor Sturmflut. Jede Entdeckung eines sich selbst begattenden Regenwurmes, eines homosexuellen Flamingos oder die sexuelle Unbestimmtheit der Schleimpilze wird als Beleg für die „queere Performativität der Natur“ (Genderaktivistin Profx Karen Barad) und als Sargnagel der Zweigeschlechtlichkeit gefeiert. Dass die Natur über Jahrmillionen an der heterosexuellen Reproduktion der Lebewesen festhält, muss ein Irrweg sein.

In Norwegen wurde ein Genderinstitut geschlossen, als sich herausstellte, dass trotz jahrzehntelanger progressiver norwegischer Erziehung Jungen auch ohne durch die Umwelt beinflusst zu sein, zum Spielzeugauto griffen und Mädchen zur Puppe.

Der Professor für sexuelle Bildung, Heinz-Jürgen Voss, ist der Meinung, die Nazis hätten die klare Zweiteilung der Geschlechter erfunden. Der Meinung, dass Genderkritiker/-innen mindestens Rechtspopulist/-innen sind, sind inzwischen nahezu alle Mainstream-Presseorgane und die Bundeszentrale für politische Bildung.
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Ein Kommentar zu „Gendergerechte Anrede

    […] Beispiel für die korrekte Anrede der verschiedenen […]

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