Woher kommt die Torte in Dr. Wagenknechts Gesicht?

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Wie viele der in Armut und Hunger lebenden deutschen Kinder, Rentner, Witwen, Flüchtenden hätten gerne einmal ein Stück Torte gegessen. Aber die, die sich am lautesten für jene einsetzen, haben sie im Gesicht der Frau Wagenknecht versenkt.

Die schärfsten Kritiker/-innen Wagenknechts kommen aus ihrer eigenen Partei oder stehen ihr zumindest sehr nahe:

Die Tortenwerfer-Aktivist*innen waren als Pressevertreter_innen akkreditiert. Ihr Organ: das linksextremistische „Straßen aus Zucker“, ein Antifaschismus-Magazin, das auch der taz beigelegt wird und auf der Webseite der Rosa-Luxemburg-Stiftung , der Parteistiftung der Linkspartei, publiziert wird. Die Aktivist/-innen bedanken sich dort bei der Stiftung für freundliche Unterstützung.

Das Magazin gehört zur Antifa-Gruppe TOP B3rlin. Die Gruppe führt in der Luxemburg-Stiftung Marxismus-Schulungen durch.

„Torten für Menschenfeinde“ nennen die AntifaschistInnen ihre Aktion.

Für Frau Wagenknecht hat sich das dümmliche Spektakel gelohnt. Der Parteitag huldigt ihr hinterher stehend.

Der linke Politiker Dr. Bartsch hat das „Torten“ auf die Genossin Wagenknecht als menschenverachtend bezeichnet. Beim Tortenwurf auf die AfD-Politikerin von Storch habe ich das nicht gelesen.

(nach Berichten von FAZ, Welt, Deutschlandfunk v. 30.5.16)

 

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