Afrikas Venezuela: Simbabwe

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Der Abstieg des heutigen südafrikanischen Pleitestaates Sibabwe begann vor 35 Jahren mit dem Wahlsieg des Kommunisten Mugabe. Seinerzeit, als er den einigermaßen liberalen Nkomo ablöste, wurde er von linken Gruppen und Parteien in Deutschland, KBW, DKP und Grünen, bejubelt. Mugabe führte sogleich ethnische Säuberungen durch (20.000 Tote), ging mit Repressalien gegen die weißen Einwohner vor und enteignete die noch vorhandenen weißen Farmer, zahlreiche wurden auch getötet. Das Land bekamen nicht etwa Landarbeiter, sondern Mugabes Sippe und Gefolgsleute. Er selbst und seine Frau sind am Diamantenhandel beteiligt.

Siedlungen, in denen die Opposition die Mehrheit hatte, wurden von der Armee platt gemacht. Vor 30 Jahren schaffte er die Wahlen ab. Mit planwirtschaftlichen Maßnahmen ruinierte er das Land, das einmal Kornkammer des südlichen Afrikas war und reich an Bodenschätzen ist. Die Inflationsrate ist hoch, die Lebenserwartung ist gesunken, die Arbeitslosigkeit liegt bei 80%. Drei Millionen Simbabwer leben inzwischen in den Nachbarländern.

nach „Von Rhodesien nach Simbabwe“, Teil 2, Deutscher Arbeitgeber-Verband (angesehen 22.02.16)

via Vera Lengsfeld, Achse des Guten
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