Potsdamer Antifa rüstet auf

Gepostet am Aktualisiert am

Auf die Polizei kommt Arbeit zu. Auf dem  Territorium des „linksalternativen“ Freiland wird das Demonstrieren gegen die Rechten trainiert, Titel: „Wie kann man am besten den Bullenstrategien widerstehen?“ Anders als die Leipziger Antifa fordert die Potsdamer aber wohl noch nicht auf, die Bullen zu liquidieren.

Genau wie Rechtspopulisten sind auch die Linksaußen vom Freiland gegen Flüchtlingsunterkünfte in ihrer Nachbarschaft, aber angeblich nur, weil sie für die menschenwürdige Wohnungen und keine Notaufnahmelager wünschen.

Der rbb meldet zurückgehende Teilnehmerzahlen bei Aufmärschen des rechtspopulistischen „Packs“ (Sigmar Gabriel). Das war zuletzt in Potsdam und über Wochen in Nauen so. Was den rbb aber nicht davon abhält, zur Direktübertragung auf einen – nahezu leeren – Platz in Nauen umzuschalten. Die arme Polizei wiederum muss, um die sechsfache Übermacht der Gegendemonstranten in Schach zu halten, die halbe Stadt absperren. Das droht jetzt auch wieder in Potsdam. Dort haben die Linken gleich eine „Antifa Youth Action Week“ angekündigt. Terrific!

Jetzt wären die PNN aber an der Reihe, sich wieder einmal bei den Antifa-Schläger/-innen zu bedanken, dass sie uns Bürger/-innen vor den faschistischen Horden schützen.

Mehr zu „Freiland“ im Blog

Update: 1.000 Gegendemonstranten und 1.000 Polizisten haben die 60, manche sagen 80 Rechtspopulisten gestoppt. Nächste Woche geht das Spiel „Wir retten die Menschen vor den Menschenfeinden“ in einem anderen Potsdamer Stadtteil weiter.

Und wenn sich jetzt die Empörung gegen den mehrfach vorbestraften Pogida-Anmelder richtet: Können sich die sog. Zivilgesellschaft und der Staat nicht anders dazu verhalten als permanent 800 bis 1.000 Tausend Polizisten zu mobilisieren, ein halbes Dutzend Gegendemonstrationen zu veranstalten und eine hasserfüllte Antifa wüten zu lassen, vor der man mehr Angst haben muss als vor den rechtsalternativen Wutbürgern.

Update 2: Es können einen Zweifel beschleichen, wer der Hauptgegner der Antifa-Aktivist/-innen ist: die rechten „Menschenfeinde“ (wie sie auf einem Plakat einer linken Aktivistin genannt wurden) oder die Polizeibullen. Der sozialistische Bundestagsabgeordnete Norbert Müller beklagt, dass die Polizei die Demonstrationsfreiheit der Pogida-Demonstranten schütze, dafür aber die seiner Gegendemonstration beschneide. Deswegen hat er die Polizei schon angezeigt.

Jetzt bespuckt ein Aktivist vor einer linken Babelsberger Szenekneipe einen Polizisten. Den Spucker verfolgen zwei Polizisten in die Kneipe. Eine Parteifreundin von Müller bezeugt, dass die beiden Bullen in der Kneipe gewütet hätten: ein Pullover wäre zerrissen, unbeteiligte Bürger geschlagen worden.

Update 3: Antifa-Faschisten

 

Advertisements

Ein Kommentar zu „Potsdamer Antifa rüstet auf

    […] an dem “Demotraining” auf dem Territorium des “linksalternativen” Freiland gibt. Das Freiland ist ein wesentlich von der Stadt Potsdam und ihren Firmen unterstütztes Projekt […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s