Sogar die Linkspartei distanziert sich von den Leipziger Antifa-Schlägern

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In Leipzig haben am 12.12. ca. 1.000 Antifaschist/-innen gegen eine Demonstration von 150 Neo-Nazis „protestiert“.  Sie hinterließen ein Schlachtfeld: 69 verletzte Polizisten, zwei davon schwer, 50 demolierte Polizeifahrzeuge, Barrikaden, beschädigte Haltestellen, Brandanschläge auf S-Bahn-Einrichtungen, eingeworfene Schaufensterscheiben bei Geschäften und Banken, brennende Autoreifen, umgekippte Mülltonnen.

Die Polizei beklagt, dass die Gewalttäter/-innen sich unbehelligt unter friedliche Protestanten mischen konnten. Die wiederum beklagten den angeblich unverhältnismäßigen Einsatz von Wasserwerfern gegen friedliche Demonstranten.

Immerhin scheint die Obrigkeit aufgewacht zu sein. Ähnliche Gewaltorgien hatte es dieses Jahr mehrmals in Leipzig gegeben. Allein 16mal wurde ein Polizeirevier von Linken überfallen. Jetzt(!) will man mit aller Härte des Gesetzes gegen die gewalttätigen Demonstrant/-innen vorgehen. Sogar die sächsische Partei Die Linke. ist empört, dass die Linksextremist/-innen Unbeteiligte gefährden. Das war nicht immer so. Aus der Linkspartei war früher mehr als nur klammheimliche Sympathie für Antifa-Schläger gekommen. Auch bei den Grünen und der SPD (Herr Thierse) gab es immer wieder Verständnis für Gewalt gegen Rechts.

Man stelle sich einmal vor, 1.000 Neonazis hätten sich das geleistet, was Linke in Frankfurt (EZB-Blockade) oder Leipzig getan haben: ARD-Brennpunkte, Talkshows über Talkshows, Rechtsextremismus-Expert/-innen werden interviewt, antifaschistische Sonderprogramme für Lehrer und Schüler gefordert, mehr Geld für Initiativen gegen Rechts, Lichterketten, offene Briefe Kunstschaffender, Online-Petitionen, Verbotsforderungen gegen AfD und Pegida. Frau Fahimi und Tagesspiegel-Kolumnisten sähen psychisch Kranke am Werk, Herr Maas würde Gesetze verschärfen …

Update Juli 2017: Der Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung (LVZ), dem ehemaligen Zentralorgsn der Leipziger DED, rät dem Innenminister, beim Durchgreifen gegen die linksextremen Gewalttäter*innen auf dem Teppich zu bleiben. Wer mit dem Treiben der Antifa nicht einverstanden sei, könne auswandern. Die Leipziger Antifa wäre unschuldig.

Aus der früheren Berichterstattung der LVZ: Verwüstung von Bahnanlagen, Unterbrechung des Bahnverkehrs, Menschenjagd auf Legida-Demonstranten, Angriffe auf Büros von AfD-Abgeordneten, Abfackeln von Autos, Angriff auf eine Polizeistation.

Leipziger Antifa-Parole:„Lasst es krachen, lasst es knallen, Deutschland in den Rücken fallen“ und „Kill Cops“.

 

 

 

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