Drohungen der Potsdamer Linksalternativen

Gepostet am Aktualisiert am

Die gut vernetzte Potsdamer linksextreme Szene hat ein neues Betätigungsfeld für ihre Aktivist/-innen gefunden: die Betreuung der Einwanderer. Um die Massen einigermaßen unterzubringen und um das überfüllte Erstaufnahmelager in Eisenhüttenstadt zu entlasten, wurde jetzt ein leer stehendes Regierungsgebäude in Potsdam genutzt. Allerdings müssen die Einwanderer zur Erstregistrierung nach Eisenhüttenstadt gebracht werden.

Nun drohen die linksxtremen Flüchtlingshelfer/-innen damit, Gewalt anzuwenden, um die Busfahrt zu verhindern: „Wir warnen hiermit alle zuständigen Stellen, uns herauszufordern.“ Mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln würden sie gegen die Busfahrt vorgehen.

Die sicher nicht optimale Lösung einer eintägigen Busfahrt nach Eisenhüttenstadt wird von der Verwaltung bevorzugt, da der Aufbau einer Registrierungsstelle in Potsdam schwieriger zu organisieren sei. Das Aufnahmelager in Potsdam ist nach jetzigem Stand nur vorübergehend geplant, um für die kalte Jahreszeit eine Unterbringung in Zelten in Eisenhüttenstadt zu vermeiden. Nach der Registrierung sollen die Potsdamer Flüchtlinge auf mehrere Kommunen verteilt werden. Ob die linksextremen Aktivist/-innen auch das verhindern wollen, ist noch nicht bekannt.

Sprecher/-innen der Aktivist/-innen rudern inzwischen etwas zurück, da der Ton des Schreibens und die darin erklärte Gewaltbereitschaft nicht-linksextreme ehrenamtliche Helfer/-innen abzuschrecken scheint.

Update: Linksextremisten wollen keine Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft.

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