Gentrifizierung

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Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lässt sich beobachten, wie es ist, wenn Grüne das Sagen haben: Das Flüchtlingsdrama um linksextreme Einwanderer, die bis heute eine Schule besetzt halten, das Drogendealerdrama im Görlitzer Park, das Gender Mainstreaming bei den Straßennamen, die geplante Eröffnung eines kommunalen Cannabis-Shops inklusive kommunalen Anbaus und Abgabe nur an Ortsansässige. Revolutionär überholt werden sie nur noch von der Piratenpartei, die erreicht hat, dass in öffentlichen Gebäuden ein geschlechtsneutrales Klo für Menschen, die sich geschlechtlich nicht als Mann oder Frau verstehen, geschaffen werden muss. Bei der Gebäudesanierung geht es streng zu: Fußbodenheizung oder Gästeklo sind nicht erlaubt, weil sonst betuchte Zuzügler die alten Milieus zerstören könnten.

Mechthild Küpper berichtet in der heutigen FAZ („Im Reich der Guten“) aus dem Innenleben der Kreuzberger Grünen und ihrem Stadtteil. Daraus das Zitat eines Grünen, der lieber anonym bleiben will: „Was ist schlimmer als gentrifiziert zu werden? Nicht gentrifiziert zu werden.“

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Ein Kommentar zu „Gentrifizierung

    […] der Zeit schrieb Hauke Friedrichs 2014 einen exemplarischen Artikel: Linksextremisten seien gegen Gentrifizierung, Rassismus usw., das seien ja auch viele nicht-linksextreme Bürger. Am 1. Mai wäre es […]

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