Beim Berliner FC Union sind „Juden-Flaggen“ nicht erlaubt

Gepostet am Aktualisiert am

Beim Gastspiel des FC Ingolstadt beim Berliner FC Union wollten die mitgereisten Fans wie gewohnt die israelische Flagge zeigen, als Reverenz vor ihrem Spieler Almog Cohen, Mitglied der israelischen Nationalmannschaft. Die Ordner des in Berlin beliebten FC-Union, verlangten, dass die Judenfahne“ eingerollt wurde. Das geschah nach Anweisung durch die Polizei, die im Hissen der israelischen Fahne eine politische Aussage sah und mögliche Gefahren abwehren wollte.

In Berlin ist das Zeigen der israelischen Fahne in der Tat ein gefährliches Unterfangen. die Stadt ist eine sichere Bank für die Hamas-Anhänger. Das zeigte sich schon bei den „friedlichen“ Demonstrationen nach dem Charlie-Hebdo-Massaker. Auch da wurden von den linken Demonstranten Israel-Fahnen und Plakate heruntergerissen. Eigentlich kein Wunder, bei der in Deutschland herrschenden Sicht der Dinge: In Paris wurden in dem jüdischen Supermarkt und in der Zeitschriftenredaktion fast ausschließlich Juden umgebracht. Der Bundesjustizminister besuchte als allererstes eine Berliner Moschee.

Nun hat sich der Innensenator entschuldigt und der Polizeipräsident auch.

Ein Kommentar dazu bei AchGut

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