Der Absturz des Zentrums für Antisemitismusforschung

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Ich gebe zu, dass dieser Blog am Anfang ganz bescheiden die Bücher- und Medienkiste „Ampelmännchen und Todesschüsse“ begleiten sollte. Es ging dann nahtlos über in die Begleitung der DDR-Aufarbeitung vor allem in Brandenburg. Der Zusammenhang mit kommunistischer Ideologie liegt auf der Hand. Über den Ukrainekrieg und die erstaunlich große Sympathie für den Aggressor Putin in Deutschland, kann ich nicht hinwegsehen. Ebenso nicht über den Antisemitismus der Linken, der unerwähnt bleibt, da gemeinhin nur die Rechten Antisemiten sein können. Womit ich beim Thema bin.

Auf das Zentrum für Antisemitismusforschung wurde ich aufmerksam, weil sein ehemaliger Direktor, Prof. Wolfgang Benz, manchmal erstaunlich nachsichtig mit der DDR umgeht. Ich hatte ihn in Potsdam und Berlin gehört. Jetzt lese ich, dass sein Institut der Auffassung ist, die Juden seien selbst am Antisemitismus schuld. Um so etwas zu behaupten, braucht man kein mit Steuergeldern unterhaltenes Forschungsinstitut.

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