Ein Reiseführer besonderer Art: 111 Orte in Potsdam, die man gesehen haben muss

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Dr. Tom Wolf ist bekannt für seine Preußen-Krimis. Jetzt hat er einen ganz besonderen Potsdam-Reiseführer vorgelegt. Es ist gerade nicht der x-te Reiseführer, sondern ein Führer zu meist eher unbekannten, oft übersehenen oder vergessenen Kostbarkeiten. Das Buch ist im Geiste der Urban Explorer-Bewegung entstanden. Es geht um die Wiederentdeckung verwilderter, vergessener, schwer zugänglicher Orte in einer Stadt, die Lost Places. So erklärt es der Autor bei einer Lesung, die kongenial an einem ungewöhnlichen Ort stattfand: Im Computersaal der UB Potsdam am Neuen Palais.

Natürlich ist einiges aus der preußischen Geschichte dabei, auch Weimarer und DDR-Baukultur. Es gibt in Potsdam keineswegs nur den von Linken so beklagten „Barockfaschismus“.

Tom Wolf hat bewundernswert gründlich recherchiert und erzählt zu jedem Objekt interessante Details. Einige seien hier verraten: Der Loriot-Pfosten, die Seerose, die Villa Louis Hagen und die Wüste Mark.

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