Mäzene sind in Potsdam nicht beliebt

Gepostet am Aktualisiert am

Schloss Glienicke, Blick auf die Havel)

Warum sind Mäzene in Potsdam nicht gern gesehen? Schlagzeile Märkische Allgemeine, 24.10.14

Mätzchen und Mäzene: Potsdams Gönner wenden sich ab   Schlagzeile Potsdamer Neue Nachrichten, 24.09.2012

Sollte sich Potsdam mehr für Mäzene öffnen? (Nichtrepräsentative) MAZ-Umfrage. Zweidrittel sagen ja! Märkische Allgemeine 27.10.14

Anders als in Görlitz sind in Potsdam solche privaten Zuwendungen allerdings nicht bei allen Einwohnern und politischen Akteuren gern gesehen. Text Märkische Allgemeine 26.06.12

(Die Schlagzeilen und das Textzitat wurden am 27.10.14 nachgetragen.)

Nahezu alles, was wohlhabende Mitbürger für Potsdam tun, wird skandalisiert.

Da ich ehrenamtlich im Ortskuratorium der Stiftung Denkmalschutz mitarbeite, weiß ich, daß viele Menschen in ihrem Testament der Stiftung Geld hinterlassen oder schon zu Lebzeiten namhafte Beträge spenden. Damit werden genau festgelegte Restaurierungsvorhaben in Potsdam ermöglicht. So viel Bürgersinn, zumal wenn er von Millionären kommt, ist nicht jedem Potsdamer/jeder Potsdamerin willkommen.

Was wäre, wenn vor hundert Jahren Frankfurter/-innen es abgelehnt hätten, sich von wohlhabenden Mitbürger/-innen eine Universität spendieren zu lassen?

Man muss in Potsdam damit rechnen, dass die über 40 Jahre anerzogene Ablehnung von Unternehmern, Kaufleuten und Kapitalisten nachwirkt. Zwar stammt inzwischen fast jeder dritte Einwohner aus West-Berlin oder Westdeutschland und eine wachsende Zahl kennt die DDR nur noch aus den Erzählungen der Eltern. Aber es gibt eine lautstarke linksextreme Szene und die sich so nennenden „Alteingesessenen“ sorgen dafür, dass die Partei Die Linke. die stärkste in Potsdam ist und nur mühsam durch Koalitionen in Schach gehalten werden kann.

TV-Moderator Günther Jauch hat mehrere herunter gekommene Innenstadthäuser renoviert. Er sagt, sein Steuerberater würde den Kopf darüber schütteln. Die Häuser hätten jahrelang leergestanden, eine Wertsteigerung sei nicht eingetreten. Man kann ihm das glauben oder nicht. Aber es gibt in Potsdam auch einige Menschen, die ihr Herz an eine der alten Villen verlieren und sich finanziell dadurch fast ruinieren. Wenn das Haus dann in neuem Glanz erstrahlt, heißt es: „Wieder ein Reicher…“ Sogar Investoren verkalkulieren sich manchmal um mehrere Millionen, wenn sich herausstellt, dass der Bau schadhafter ist, als anfänglich festgestellt. Das feuchte Sumpfgebiet, in dem Potsdam erbaut wurde, trägt wesentlich dazu bei.

Jauch hatte sich auch an der Renovierung des Schlosses Marmorpalais beteiligt. Inzwischen engagiert er sich nur noch im sozialen Bereich, bei einem Mittagstisch für bedürftige Kinder.

Wenn ein Investor in Wohn- und Bürogebäude auf einmal ein altes Palais wieder herstellen will und es der Stadt mit 30jähriger Mietbindung zur Nutzung z. B. als Museum, anbietet, kommt zuallererst Misstrauen auf. Aus der Sache (Brokessches Palais) wurde nichts, jetzt entstehen in dem Bau exklusive Eigentumswohnungen. Das gefällt aber auch nicht jedermann.

Günther Jauch hat zusammen mit anderen Sponsoren ein Portal des gesprengten Stadtschlosses wieder aufbauen lassen. Das stand dann jahrelang allein auf dem gähnend leeren Schlossareal und war eine stumme Mahnung zum Wiederaufbau des Schlosses. Das nehmen ihm die Linken übel.

Ihm platzte einmal, anlässlich einer Preisverleihung an ihn, der Kragen: Er erzählte von den manchmal nicht mehr nachvollziehbaren Auflagen des Denkmalschutzes und erreichte, dass sich danach unzählige weniger prominente Bauherren trauten, Ähnliches zu berichten.

Im Bertiniweg gibt es die Villa Louis Hagen, vom Bankier Louis Hagen in den 20er Jahren im Bauhausstil gebaut. Es gab in der Weimarer Zeit einen gläsernen Aussichtsturm, Dachterrassen, Veranden und Wintergärten, ein Kino. Die Fahrzeuge wurden mit einem Fahrstuhl nach unten in eine Tiefgarage gebracht! Im Bootshaus lag ein Elektroboot, darüber befand sich die Turnhalle.

Ein Architekt hatte den heruntergekommenen, zerfallenden Bau, der in der DDR als Büro volkseigener Betriebe genutzt worden war, gemeinsam mit Freunden erworben. Er erzählte, dass die Restaurierung an den widersprüchlichen Auflagen von Denkmal- und Brandschutz scheiterte. Seine Freunde waren längst ausgestiegen. Ihn trafen wir beim Angeln auf seinem Grundstück. Inzwischen liegt die Abrissgenehmigung für das Haus vor.

Ein Ehepaar hatte die Villa Gericke und ihren riesigen Garten unterhalb des Pfingstberges aufwändig für mehrere Millionen restaurieren lassen. Eigentlich hätte das Haus abgerissen werden sollen, denn es war mit Hausschwamm befallen. Uns wunderte, dass das Gebäude danach jahrelang leer stand (M. W. bis heute). Dann hörten wir, dass die Besitzer widerrechtlich einige Bäume gefällt und gegen weitere Umweltauflagen verstoßen hätten.  Das Ehepaar ist nicht nach Potsdam gezogen. Das restaurierte Haus verfällt.

sanierung (1)Der Unternehmer Hasso Plattner (SAP) ließ zwei IT-Ausbildungsstätten bauen. (Eine davon untersteht der Universität). Dem Schlossnachbau, der, wenn es nach der rot-roten Landesregierung gegangen wäre, wenig nach Schloss ausgesehen hätte, spendierte Plattner das Kupferdach. Als er in der Stadt eine Kunsthalle bauen wollte, in der seine DDR-Kunstsammlung ausgestellt werden sollte, kam endlich der Skandal. Der OB hatte ihn bewogen, an der Stelle des DDR-Hotelhochhauses am Schloss zu bauen und auch gleich die Abrisskosten für das Hochhaus zu übernehmen. Es stört das Weichbild der Stadt empfindlich. Für die DDR war das Haus jedoch ein Zeichen für eine moderne sozialistische Großstadt gewesen. Jetzt hatte die linke Potsdamer Gemeinde einen Anlass, gegen den Kapitalisten Plattner, gegen den Barockfaschismus (wieso eigentlich? Die Kunsthalle sollte ein moderner Bau werden) und gegen die Vernichtung der DDR-Baukultur zu Felde zu ziehen.

Der Springer-Vorstandvorsitzende Döpfner, wie fast alle anderen Genannten seit den 90er Jahren in Potsdam ansässig und Besitzer mehrerer exquisiter Immobilien, hat die Villa Schöningen, die an der Glienicker Brücke liegt, restauriert. Darin befinden sich jetzt ein Grenzmuseum und eine kleine, ambitionierte Kunsthalle, im Garten und auf der Terrasse kann man einkehren. Zwanzig Jahre lang war der Bau eine schwarzgraue Ruine am Ortseingang von Potsdam, wenn man von Berlin kam. Döpfner verhinderte den Abriss und den Bau mehrerer Stadtvillen auf dem Grundstück.

Döpfner ließ im Villengebiet am Park Neuer Garten mit Partnern die Villa Henckel restaurieren. (Nachtrag: Die Stadt Potsdam verkaufte ihm Villa und Park.) Er hat sich auf Anfrage bereit erklärt(!), die daneben liegende, zerfallende Villa Schlieffen und den sie umgebenden, verwilderten und von den Nachbarn als Hundeabkotplatz benutzten Garten zu restaurieren. Die Villa sollte ein Museum beherbergen, der Garten zu 70% für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben. Die Schlösserstiftung war froh, einen Investor gefunden zu haben. Dass man diesem auch ein Zugeständnis macht, ist für die Stiftung völlig in Ordnung. Prof. Dorgerloh, der Chef der Schlösserstiftung, ist der Auffassung, dass man einem Mäzen ein Stück weit entgegen kommen muss. Fast 2 Mio € wollte Döpfner investieren.

Manche Nachbarn lieben aber den „Urwald“, wie sie das verwilderte, sechs Hektar große Gelände nennen. Die zerfallende Villa wird seit zwanzig Jahren von einer grauen Plane verdeckt.

Die Villa Schlieffen gehörte den Hohenzollern und wurde durch die Fürstenenteignung 1926 staatlicher Besitz. Das gesamte Viertel war bis 1994 Sperrgebiet. Die Rote Armee hatte hier ihr Spionageabwehrzentrum für Deutschland. Die Villa Schlieffen war teilweise zu einem Schießbunker umgebaut worden.

Garten und Villa Schlieffen wurden nach der Revolution der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten zur Verwaltung mit der Auflage der denkmalgerechten Sanierung übertragen. Die Gärten der beiden Villen gelten als öffentliche Parks.

Die Schlösserstiftung ist dankbar, dass Döpfner sich bereit erklärt hat, die Sanierungskosten zu übernehmen. Im Gegenzug hat sie Herrn Döpfner ein Nutzungsrecht eingeräumt. Er darf Villa und 30% des Parks Garten privat nutzen. Das kam bei einigen Nachbarn schlecht an. Noch schlechter kam bei diesen an, dass die Stiftung einen Bauzaun um die künftige Baustelle errichten ließ und der ursprünglich vorhandene Zaun um das Villengrundstück gar wiederhergestellt werden soll. Jetzt liefen einige Sturm. Sie demonstrierten vor dem Zaun und vor dem Rathaus, sie klagen gegen den Bauzaun, gegen die geplante Schließung des Gartens und gegen die denkmalgetreue Wiederherstellung des ursprünglichen Zauns.

War die Stiftung nicht sensibel genug und übersah in der Freude, endlich einen Mäzen für ein heruntergekommenes Haus und einen ebensolchen Garten gefunden zu haben, dass die Nachbarn mit dem jetzigen Zustand hoch zufrieden waren? Wie immer in solchen Fällen heißt es, dass die Öffentlichkeit nicht frühzeitig und transparent informiert worden wäre. Döpfner bestreitet dies und erzählt von der Veranstaltung, suf der die Pläne vorgetragen wurden und er viel Lob bekam.

Interessant am Rand, vielleicht auch nur Zufall: Der Ehemann der Vorsitzenden einer der inzwischen zwei Bürgerinitiativen gegen den Zaun ist ein ehemaliger ARD-Journalist, ein militanter anti-israelischer Verschwörungstheoretiker, Hamas-Unterstützer und Putin-Anhänger. Für ihn ist der Vorstandsvorsitzende des betont israelfreundlichen Springer-Verlages wohl kein willkommener Nachbar.

(Der folgende Abschnitt wurde am 28.10.14 eingefügt: Im Falle der Villa Schlieffen ist eine Gruppe von Neubürger/-innen aktiv, die selbst in eingezäunten Villen wohnen, aber das verwahrloste Grundstück nicht eingezäunt sehen möchten. Ihr Ton ist derart aggressiv, dass die Potsdamer Antifa noch lernen könnte. Leider berichteten die Lokalzeitungen erst einmal  skandalorientiert.)

Auch wenn es im Fall Döpfner einmal nicht Antifa und Kommunisten sind, die gegen Reiche mobilisieren, darf man in Potsdam immer noch mit Recht fragen: IHäuser_Potsdam2011 (11)st das Misstrauen gegen Mäzene gerechtfertigt? Sind die nur auf ihren Vorteil bedacht? Versuchen sie bloß, Steuern zu sparen? Darf man ihnen nicht glauben, dass sie Potsdam lieben und erhalten und verschönern wollen? Ist es nicht vielleicht eine Win-Win-Situation? Wenn Kommunen nicht in der Lage sind, ihre Schulgebäude täglich zu reinigen und die Stellwerke für U-Bahnen auf dem technischen Stand von 1956 sind (wie in Berlin), ist es dann nicht hilfreich, wenn sich Mäzene einbringen?

Wem Gartenkunstwerke, Sichtachsen und Villenarchitektur nichts bedeuten, kann damit allerdings nichts anfangen. Es ist ein einfach gestricktes Weltbild: Hier die bösen Kapitalisten, da der umverteilende Staat. Eine ganze Menge Millionäre und Prominente wohnen in Potsdam. Sie schätzen die Nähe zu Berlin, die einzigartige Kulturlandschaft, die Natur und nicht zuletzt, dass sie hier, wenn man von dem Immobilienrummel absieht, ziemlich ungestört und unauffällig leben können. Dass sie ihr Geld auch für den Erhalt dieses Arkadien ausgeben und für die Beseitigung der in der SBZ und der DDR verursachten Schäden, sollte man ihnen nicht übelnehmen.

Natürlich muss man prüfen, ob die Kommune von den Mäzenen nicht über den Tisch gezogen wird. Plattner wird von den Linken vorgeworfen, eine Kunsthalle für seine DDR-Kunstsammlung zu bauen und der Stadt dann die Unterhaltskosten aufzubürden. Noch nicht einmal die Tatsache, dass es sich um Gemälde von in der DDR gemalt habenden Künstlern handelt, lässt die Gegner, die sonst überhaupt nichts gegen die DDR haben, einlenken. Plattner hat bisher weit über 200 Millionen € in der Stadt investiert, 20 Millionen für das Schlossdach und weitere Beträge für die Fassadengestaltung gespendet. Er baut gerade einen zweiten Wissenschaftscampus. (Die Konzentration auf Wissenschaft und Forschung war in der Stadt auch einmal umstritten.)

Plattner gehört zu den Befürwortern eines freien Uferweges am Griebnitzsee, wo er in der sogenannten Churchill-Villa wohnt. Den über die Seegrundstücke führenden Uferweg gab es ursprünglich nicht. Die SED enteignete die Uferstreifen, um hier einen Weg für die Grenztruppen anzulegen. Nach der Revolution ging dieser Weg in Bundeseigentum über und es entstand eine beliebte Joggingstrecke. Man sieht, die DDR hatte wirklich auch gute Seiten. Wegen des Rechtsstreites zwischen Stadt und Grundstücksbesitzern um diesen Uferweg musste die Stadt Herrn Plattner den Bau eines Bootshauses untersagen.

Bei Döpfner habe ich eher gemischte Gefühle. Die Villa Schöningen ist eine Augenweide geworden. Sie wirft gewiss keinen Gewinn ab. Beim Kauf eines Ufergrundstückes (Villa Jacobs) wollte er einmal erreichen, dass der Uferweg für die Öffentlichkeit gesperrt wird. Als das nicht gelang, trat er vom Kauf zurück. Dass er jetzt eine Nachbarvilla und deren Garten restaurieren lässt und sich ausbedingt, beides auch privat nutzen zu dürfen, mag neo-absolutistisch klingen. (Das Wort trifft es aber nicht: aufgeklärte absolute Herrscher öffneten ihre Parks für das Volk!)

Wie fast immer in Potsdam macht die Historie alles kompliziert. Nach dem Abzug der Russen wurde das Grundstück Schlieffen der Stiftung Preußische Gärten und Schlösser zur Obhut gegeben. Das lag nahe, weil sie schon für die benachbarten Parks und Schlösser verantwortlich ist (Pfingstberg, Marmorpalais, Neuer Garten). Die Stiftung hat nicht genug Geld, um ausreichend Gärtner einzustellen, um die Schlösser zu unterhalten, gar die Villa Schlieffen zu restaurieren. Eintritt in die Parks soll sie nicht nehmen, während die Stadt für ihren Volkspark Eintritt kassiert. Die Stiftung plagt sich mit Radfahrern in den Parks herum, mit Hundekot, mit auf den Wiesen picknickenden Gruppen und illegalen Badegästen, mit Vandalismusschäden, aber Wutbürger/-innen kann sie nichts recht machen.

Bei den Fotos handelt es sich nicht um die im Text genannten Häuser.
Update 28. 10. 14: Die Potsdamer Neuen Nachrichten (PNN), ein Kopfblatt des Berliner Tagesspiegels, nennen heute gleich elf weitere verfallende Gebäude, für die die Schlösserstiftung händeringend private Geldgeber sucht. Auch werden mehrere Leser/-innenbriefe zum Thema abgedruckt, darunter einer, in dem der Eindruck geäußert wird, dass die PNN nicht frei davon sei, durch ihre Art der Berichterstattung Neidgefühle zu schüren.
Update Mai 2015: Völlig überraschend verkündet der Oberbürgermeister, dass die Stiftung das umstrittene Parkgrundstück der Stadt übergeben soll. Diese wolle mit 40.000 € eine annähernd denkmalgerechte Wegeführung anlegen. Das ist verwunderlich. Denn die Übereignung des Geländes an die Schlösserstiftung erfolgte mit der Auflage, eine denkmalgetreue Restaurierung von Villa und Park vorzunehmen. Und, der Vergleich sei erlaubt, eine Stadt, die für ihre Schulbibliotheken gerade einmal 5.000 € locker macht und aus Geldmangel die Restaurierung der wichtigsten Havelbrücke auf mehr als zehn Jahre streckt, woher nimmt sie die 40.000 €?
 
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3 Kommentare zu „Mäzene sind in Potsdam nicht beliebt

    […] Der Beitrag über ungeliebte Potsdamer Mäzene ist durch Nachträge inzwischen ziemlich lang geworden. Daher als Update ein neuer Beitrag zum Streit um die Sanierung eines Hundeabkotgeländes am Potsdamer Pfingstberg. […]

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    Guido Berg sagte:
    27/10/2014 um 7:16 pm

    Sehr geehrter Autor, das ist eine sehr steile These, die Sie da aufstellen. Sie versuchen sie zu belegen, in dem sie viele Wahrheiten und Halbwahrheiten, Verstandenes und Nicht-Verstandenes zu einem ziemlich dicken Brei verrühren. Ich kenne viele der von Ihnen angeführten Fallbeispiele aufgrund eigener Recherchen sehr genau und muss Ihnen daher sagen, dass sie sich so, wie Sie sie schildern, nicht zugetragen haben. Ich sage Ihnen direkt: Sie wissen über die genannten Fälle zu wenig, um damit eine so starke Aussage („Mäzene sind in Potsdam nicht beliebt“) zu begründen. Das ist nicht seriös. Mit besten Grüßen, Guido Berg

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      Basedow1764 sagte:
      27/10/2014 um 9:00 pm

      Sehr geehrter Herr Berg,
      wer Mäzene nicht liebt, habe ich in meinem Beitrag benannt. Vielleicht erinnern Sie sich u. a., wie übel Herr Plattner auf dem Alten Markt von den linksextremen Schreihälsen beschimpft wurde. Im Übrigen: Ich beziehe mich auf die Berichte der Lokalpresse. Wenn Sie es besser wissen, sollten Sie es schreiben und nicht von der hohen Warte des besser Wissenden über Unverdautes dozieren.

      Herzlichen Gruß
      Günter Schlamp

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