Grenzbefestigungen in den Potsdamer Parks

Gepostet am Aktualisiert am

14_Park_Babelsberg (4)Die Schlösserstiftung erinnert im 25. Jahr des Mauerfalls daran, wie die Sperranlagen die Potsdamer Parklandschaft zerstörten. Es ist eine Meisterleistung der Gartenbauer, dass sie in den 90er Jahren die ursprüngliche Landschaft und die Wege nahezu völlig wiederherstellen konnten. Es waren asphaltierte Straßen, Wachttürme und Zäune gebaut worden. Um freies Schussfeld zu haben, wurden Bäume gefällt und das Gelände eingeebnet.

Bild oben: Eine Informationstafel, leider sofort beschmiert.  Hier eine Karte, in der alle Informationstafeln verzeichnet sind.

14_Park_Babelsberg (3)

 

 

Bild rechts: Die vollständig wiederhergestellte Rosentreppe im Park Babelsberg.

Erinnerungsstele

 

 

 

 

Bild links: Auf der Flucht nach West-Berlin in der Babelsberger Enge der Havel am Park Babelsberg zu Tode gekommen: Norbert Wolscht

 

stalinrasen

 

In den Uferböschungen rund um die Glienicker Brücke zu finden: Stalinrasen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Kommentar zu „Grenzbefestigungen in den Potsdamer Parks

    […] Es gab vor zwei Jahren schon einmal Hinweistafeln auf die Wiederherstellung des Parks im ehemaligen Todesstreifen im Park Babelsberg. […]

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