Vorzüge des Älterwerdens: Revidierte Geschichtsbilder

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Einer der Vorzüge des Älterwerdens ist es, frühere Meinungen und Einstellungen revidieren zu können – wenn man sich das Interesse an neuem Wissen erhalten und sich nicht in alten Gewissheiten eingerichtet hat. Mir geht das vor allem in der Neueren Geschichte so. Es gibt neue Erkenntnisse und Sichtweisen zu strittigen alten Themen.

Das Buch von Fritz Fischer, Der Griff zur Weltmacht (1961) über die Schuld des Deutschen Reiches am Ersten Weltkrieg liefert ein Beispiel. Irgendwie traf das damals den Zeitgeist. Meine Generation, die Junglehrer, ich selbst, waren offen dafür und haben daraus Arbeitsblätter für den Geschichtsunterricht gemacht.

Zu meiner Ehrenrettung: Es war keine 150%ige Überzeugung, ein Restzweifel war bei allen damaligen Überzeugungen dabei: Die deutschen Kriegsziele wurden m. E. ziemlich spät formuliert, nämlich nach Kriegsbeginn und den ersten erfolgreichen Offensiven. Fischer stützt sich hauptsächlich auf die Denkschrift Bethmann-Hollwegs vom 9. September 1914. Man könnte sagen, die Kreigsziele waren nachgeschoben worden. Der britische Außenminister hatte seinerzeit erklärt: „We all slipped in“. Er sollte es als Akteur in dem Drama besser wissen als ein deutscher Geschichtswissenschaftler vierzig Jahre später.

Heute traut man sich, offen über die Einseitigkeit Fischers zu reden. „Hanebüchen“ nennt Herfried Münkler dessen Forschung. Auf den Vorhalt, dass er nur deutsche, nicht aber britische, russische und französische Akten ausgewertet habe, soll Fischer Hans-Ulrich Wehler geantwortet haben, sein Buch umfasse doch schon achthundert Seiten. Wer solle das denn alles lesen?

Der Spiegel 7/2014 enthält einen Text von Dirk Kurbjuweit über die Frage der deutschen Schuld. Er zitiert mehrere Historiker (Ritter, Wehler, Barberowski, Ernst Nolte, Münkler). Daraus stammen die Informationen im vorhergehenden Absatz.

Der Kaiser wäre der große Kriegstreiber gewesen. Er hat in der Tat gerne große Sprüche gemacht. Z. B. was die deutsche Besiedlung Lateinamerikas angeht, er brüskierte seinen belgischen Kollegen Leopold damit, dass die Armee unter Verletzung der belgischen Neutralität durch das Land marschieren würde, wenn Frankreich das Reich angreifen würde. Belgien bekäme als Dank Teile Ostfrankreichs. Allerdings sahen die Aufmarschpläne der britischen und französischen Generalstäbe ebenfalls die Missachtung der belgischen Neutralität vor. Der Kaiser wirkte wiederum, trotz aller markigen Sprüche, mäßigend, wenn es um harsche Reaktionen und militärische Einsätze ging. So notierte es anerkennend ein britischer Botschafter in Berlin.

Die deutsche Reaktion auf den Herero-Aufstand in Deutsch-Südwest war in meinem Arbeitsblatt eine Vorübung für den Holocaust. Der angebliche frühe deutsche Holocaust an den Hottentotten beruhte aber nicht auf einem präfaschistischen Vernichtungwahn. Die Zuständigkeiten zwischen der militärischen Haudrauf- und der zivilen Kolonialverwaltung waren nicht geregelt. Bis der deutsche Gouverneur erreichen konnte, dass Berlin das unverantwortliche Vorgehen der Militärs stoppte, war es zu spät.

War Hitler nicht eine von der Industrie finanzierte Marionette? Und überhaupt: Gab es nicht die klare Linie von Luther zu Hitler und einen genetischen Defekt im deutschen Volkskörper, das Goldhagensche „Ausrottungs-Gen“?

Ich erwähne die marxistischen Historiker aus dem von der DDR finanzierten westdeutschen Pahl-Rugenstein-Verlag und den Argument-Heften nur am Rande. Dort durfte Eberhard Czichon den in seinen Kreisen beliebten Faden von der maßgeblichen Finanzierung der NSDAP durch die Industrie spinnen. Seine Fußnoten, mit denen er das beweisen wollte, waren enttäuschend.

Unzählige Bücher später muss ich heute viele Gewissheiten revidieren.

Hans Rosenberg („Bureaucracy, Aristocracy, and Autocracy: the Prussian Experience, 1660-1815“) von 1958 war Pflichtlektüre im Studium lesen. Es zeigt Preußen als Idealtyp absolutistischer Herrschaft. Ganz so modellhaft ging es nach Clark nicht zu. Die Durchsetzung landesherrlicher Interessen war eingebettet in wechselnde Koalitionen (Städte, Landstände, Kurfürst), in ein Geben und Nehmen, durchaus nicht nur von Nachteil für jene. Die kurfürstliche Justiz sprach keineswegs nur Recht im Sinne des Kurfürsten.

Kaiser Wilhelm II. hatte angenehme und unangenehme Eigenschaften. Er war anglophil, er war charmant, er war Kunstbanause, aber er war kein Kriegstreiber. Bismarck und andere haben ihn oft falsch beraten und ausgegrenzt. Das macht ihn vielleicht nicht sympathischer, aber er taugt weniger in die Ahnengalerie von Luther bis Hitler. Als er 1914 den völkerrechtswidrigen Einmarsch des Heeres in Luxemburg stoppen wollte, waren die ersten Soldaten aber schon jenseits der Grenze.

Preußen gilt hier in Potsdam bei den lauten Linksextremisten als das Böse an sich. Sie schreien ihre einfältigen Black-und-Decker-Parolen auf jeder Demonstration. Der geplante Wiederaufbau der Garnisonkirche gilt ihnen als Machtergreifung von Faschisten, Imperialisten, Militaristen, Kapitalisten und Neonazis.

Da liest sich das Buch von Christopher Clark über den Aufstieg und Niedergang Preußens („Preußen“) wohltuend sachlich und unaufgeregt. Überrascht erfährt man, dass in der preußischen Armee weniger Soldaten als in der britischen Armee desertierten, dass von der britischen Justiz mehr Todesurteile ausgesprochen wurden als von der preußischen. Friedrich II. hat weniger Kriege geführt als andere europäische Fürsten. Auch das populäre Bild von den ostelbischen Junkern bleibt nicht tiefschwarz. Die Gerichtsbarkeit der Gutsherren wurde von Berlin nach und nach standardisiert. Die Zuwanderung von Bauern aus dem Westen hielt über Jahrhunderte an, ganz so furchtbar muss die Gutsuntertänigkeit in Ostelbien nicht gewesen sein.

Die Junker werden dadurch nicht zu Philantropen (Auch wenn es unter ihnen einige gab), Preußen nicht zum Idealstaat (Auch wenn es Philosophen gab, die ihn für vorbildlich hielten.)

(Der Buchtrailer zu „Schlafwandler“)

Frank-Lothar Kroll („Geburt der Moderne“) und Eberhard Straub („Kaiser Wilhelm II in der Politik seiner Zeit. Die Erfindung des Reiches aus dem Geist der Moderne“) zeichnen das zweite Kaiserreich in all seinen Widersprüchen als einen modernen europäischen Industriestaat.

Nochmal Christopher Clark („Die Schlafwandler“): In seiner überaus präzisen Studie rekonstruiert der in Australien geborene, in England lebende Historiker, wie die europäischen Staaten gemeinsam die Katastrophe des Ersten Weltkrieges losgetreten haben. Er schreibt, dass Fischer die deutsche Kriegszielplanung zutreffend darstellt, aber ihren Anteil am Ersten Weltkrieg überbetont. Die Entscheidungsfindung in allen europäischen Hauptstädten war Schwankungen unterworfen, hing von Seilschaften, Verwandtschaften, Fraktionen in Ministerien und unter schwindendem Einfluss leidenden Monarchen ab. Es gab in jeder Hauptstadt Bellizisten und Pazifisten in den Regierungen. Das britische Militär hätte gerne schon ein paar  Jahre früher zugeschlagen und riet bei jeder außenpolitschen Krise zum Waffengang. Frankreich drängte das Zarenreich, die Bahnverbindungen nach Westen zu modernisieren.

In den Marokkokrisen 1904 und 1911 stößt bis heute der Blitzbesuch des Kaisers in Tanger auf Unverständnis und wird als Einmischung in eine Angelegenheit begriffen, in der Frankreich und Groß-Britannien Nordafrika unter sich aufteilten. Dabei gab es sogar in französischen Regierungskreisen die Auffassung, man könne Marokko nicht einfach besetzen, ohne deutsche ökonomische Interessen völlig außer Acht zu lassen. Trotz gegenteiliger Absprachen bauten etwa französische Firmen allein eine Eisenbahnlinie in Marokko. Gespräche zwischen deutschen und französischen Diplomaten wurden von Pariser Hardlinern torpediert.

Ich habe noch gelernt, dass die deutsche Heeresvergrößerung in den 90er Jahren und der Aufbau einer großen Kriegsflotte kriegstreibend waren. Clark sieht eher das Gegenteil: Die globalen Player Russland, Frankreich und Groß-Britannien waren nicht zimperlich, was das Reich anging. Es gab kleine Sticheleien wie der französische Flottenbesuch in England auf der Rückfahrt von Sankt Petersburg, harsche, undiplomatische Schreiben an das deutsche Außenamt, heftigste Kritik daran, als deutsche Firmen den Auftrag bekamen, die Bagdadbahn zu bauen. Es gab Geheimverträge untereinander oder gar die Kriegsdrohungen Englands an das Reich während der Marokkokrise und als Berlin versuchte, gegen die Annexion Transvaals durch die Buren zu intervenieren, weil dort deutsche Unternehmen an Goldgruben beteiligt waren. Der deutsche Flottenbau war für Groß-Britannien ein eher kleines Ärgernis, Streit mit Russland in Asien, mit Frankreich in Afrika war wesentlich bedeutsamer.

Da Berlin erkannt hatte, dass es keine dauerhaften Bündnisse mehr mit den anderen Großmächten schließen konnte, war es darauf bedacht, militärisch Paroli bieten zu können. In Russlands Regierung gab es Stimmen, wieder mehr Ausgleich mit Deutschland zu suchen, weil man befürchtete, England würde versuchen, Deutschland zum Krieg gegen Russland anzustacheln.

Wenn man sich, wie Clark, in die Jahrzehnte europäischer Politik vor 1914 vertieft und das Zustandekommen und Scheitern von Bündnissen, die Interessenkollisionen innerhalb von Regierungen und zwischen Regierungen nachverfolgt, der nimmt ein vielstimmiges, meist dissonantes Konzert wahr.  Good Guys und Bad Guys gibt es nicht. Es gab in den anderen europäischen Hauptstädten durchaus Stimmen, die davor warnten, das Reich bündnispolitisch immer weiter zu isolieren.

Der deutschfeindliche britische Außenminister Grey, der in den letzten Jahren vor Beginn des Krieges einen eher gemäßigten Kurs gegenüber dem Reich verfolgte, sagte später über den Kriegsausbruch: „We all slipped in.“

Was die Alliierten geritten hat, 1945 ausgerechnet das Land Preußen aufzulösen, habe ich noch nicht herausgefunden. Eher hätte man Thüringen auflösen sollen. Dort gab es schon Nazi-Minister als in Preußen die NSDAP noch verboten war.

Unschwer ließe sich mein „Revisionismus“ fortsetzen: Die frühere romantische Sicht auf die grausame „Kulturrevolution“ des Dichters und Massenmörders Mao Tse Tung, die rosarote Sicht der DDR in den 60er und 70er Jahren, die bis heute nahezu völlige Unkenntnis des kommunistischen Terrors von 1917 bis 1953…

Nachtrag 29.10.13: Aus einem Bericht über die Podiumsdiskussion mit Christopher Clark im Potsdamer Militärgeschichtlichen Forschungsinstitut: Vier deutsche Historiker nehmen ihn in die Zange und kritisieren seine europäische Perspektive auf die Ursachen das Ersten Weltkrieges. Auf Vorhaltungen, dass sein Buch als „Balsam für die deutsche Seele“ verstanden werden könne, antwortet Clark: „Nur in Deutschland, in keinem anderen Land, wird mir vorgeworfen, ich wäre deutschfreundlich“.

Auch in Wikipedia ist ein Schreiber bemüht, die alten Betrachtungsweisen zu erhalten. Dort wird ein Beschluss des Berliner Kriegsrats im Jahr 1912 als Entscheidung für den großen Krieg erklärt. Wenn man bedenkt, wer alles in diesen Jahren Kriegsszenarios plante, lokale Kriege vom Zaun brach, mit Krieg drohte, auf vorhandene oder vermutete Bedrohungen reagierte, wird nicht nachvollziehen können, dass eine einzelne Besprechung in einem jahrelangen europäischen Geflecht von Aktion und Reaktion, von kriegstreibenden und kriegshemmenden Maßnahmen so isoliert betrachtet werden kann. Es gehört zu den Aufgaben militärischer Planer, alle möglichen Szenarien zu durchdenken. Der Wikipedia-Autor begeht denselben Denkfehler wie die Apologeten des Hitlerschen Überfalls auf die UdSSR. Sie argumentieren nämlich, dass der sowjetische Generalstab einen Angriffskrieg vorbereite, dem Hitler zuvorgekommen wäre. Da werden Planspiele, die jeder Generalstab oder  Kriegsrat auf der Welt anstellt, wenn er sein geschäft versteht, mit politischen Entscheidungen verwechselt. Nebenbei: Ein weiteres Beispiel, dass man bei Wikipedia, vor allem bei politisch-gesellschaftswissenschaftlichen Artikeln, aufpassen muss.

Nachträge März 2014: Die Süddeutsche Zeitung, das Flaggschiff der politischen Korrektheit meldet mit großer Schlagzeile scharfen Widerspruch gegen Clarks Buch von einem anderen britischen Historiker: John C. G. Röhl. Nun ja, niedriger hängen! Weite Teile der Ausführungen sind der innerbritischen Debatte um Englands Teilnahme am Ersten Weltkrieg geschuldet. Zu Fischer fällt Röhl nichts Neues ein, er sagt einfach, dass er Recht hätte. Für ihn ist das Bismarckreich zu groß und mächtig geworden. Das wäre die eigentliche Kriegsursache. Auf Clarks Recherchen in den anderen europäischen Hauptstädten geht er nicht ein, auch auf die Einwände gegen Fischer, dass er ausländische Akten nicht zu Rate zog und sich vor allem auf ein einzelnes Dokument, die fünf Wochen nach Kriegsbeginn niedergeschríebenen deutschen Kriegsziele, stützt, beachtet er nicht. Man müsse die Akten noch gründlicher studieren, dann werde man schon sehen, dass Deutschland der Verursacher war.

Auch zwei deutsche Historikerinnen, Christa Pöppelmann und Annika Mombauer (lehrt in Groß-Britannien), schlagen sich auf die Seite von Fritz Fischer und beleben die Fischer-Kontroverse neu.

Die taz versucht, mit einer 12-seitigen Dokumentation die alte deutsche Ordnung wieder herzustellen: Der Geschichtsprofessor Krumeich, der auch gerade ein Buch über den Ersten Weltkrieg geschrieben hat, soll Clark darin widerlegen und Deutschland die Alleinschuld zurückgeben. Nun, es liest sich nicht ganz so. Krumeich gibt Clark recht, dass alle Regierungen an der Kriegsschraube drehten, dass Russland mobil machte, aber doch gleichzeitig verhandeln wollte. Fischer habe mit seiner Alleinschuldthese nicht Recht. Aber, so Prof. Krumeich schlussendlich, das Deutsche Reich habe angefangen, sei also am Kriegsausbruch schuld.

In der Geschichtswissenschaft ist Clark nicht der große Aufreger. Es ist dort seit zehn, fünfzehn Jahren Konsens, dass alle an dem gefährlichen Spiel beteiligt waren. „Gehe zurück auf Los!“ heißt es bei Monopoly. Daran fühle ich mich erinnert.

Update März 2014: Es schwinden weitere Gewissheiten. Vera Lengsfeld macht auf das Buch „Duc, der Deutsche“ von Uwe Siemon-Netto aufmerksam. Der Kriegsreporter erzählt eine andere Geschichte des Vietnamkrieges als das Narrativ, das in 68er Kreisen und den allermeisten deutschen Pressemedien herrschende Lehre war: Aggressive nordvietnamesische Kommunisten haben ihre eigenen Landleute im Norden im Namen der Ideologie massakriert und den Süden überfallen. Er gibt Beispiele für nordvietnamesische Mordaktionen an südvietnamesischen Frauen und Kindern, erinnert an bei lebendigem Leib Begrabene und abgeschnittene Zungen. Solche Opfer wurden von einem Stern-Reporter als Opfer amerikanischer Luftangriffe nach Hause gemeldet.

Anscheinend wird im heutigen Vietnam dieser Krieg sehr viel kritischer gesehen als in Deutschland.

Update November 2016: Das habe ich schon lange als weiteres Beispiel dafür im Kopf, wie leicht man den falschen Propheten nachläuft: Die westdeutsche Friedensbewegung, ausgelöst vom NATO-Doppelbeschluss.

Auch wenn uns damals bekannt war, dass die DDR die westdeutschen Aktivist/-innen finanzierte, demonstrierten wir tapfer gegen die kriegslüsterne NATO, USA, Bundesregierung. Auch wenn ich die damaligen kommunistischen Bekannten vor den Kopf stieß, als ich ihnen nachwies, dass. wenn die NATO alle Forderungen nach Abzug der das Territorium der UdSSR bedrohenden Mittelstreckenraketen erfüllt hätten, die russischen Atom-U-Boote im Nordatlantik da blieben, wo sie waren. Sie konnten die USA in kurzer Flugzeit erreichen, fehlten aber in der erregten Debatte der 80er Jahre völlig!

Trotz der „Auchs“, ich demonstrierte in Bonn tapfer mit.

Der US-Historiker Jeffrey Herf schreibt über den Irrtum der Friedensbewegung: „Angesichts der späteren Ereignisse… sollte man eigentlich erwarten, dass zumindest einige Gegner des Nato-Doppelbeschlusses von 1983 ihre alte Position überdacht und die Vorzüge der von den Vereinigten Staaten und ihren Nato-Verbündeten in den achtziger Jahren verfolgten harten Linie erkannt hätten. Doch in Deutschland und anderen europäischen Staaten schrieb man den Löwenanteil des Verdiensts an diesen wunderbaren Entwicklungen offenbar Michael Gorbatschow zu. Ohne die Nachrüstung aber wäre Deutschland heute höchstwahrscheinlich immer noch geteilt und die Sowjetunion wäre immer noch ein Problem.“ (FAZ, 11.2.2003)

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Ein Kommentar zu „Vorzüge des Älterwerdens: Revidierte Geschichtsbilder

    […] “Die Schlafwandler” von Christopher Clark über die Entstehung des Ersten Weltkrieges ist für 7 € bei der Bundeszentrale für politische Bidung erhältlich. […]

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