Bemerkenswertes Interview mit einem Darsteller aus „Staats-Sicherheiten“

Gepostet am Aktualisiert am

Aus einem Interview der Märkischen Allgemeinen mit einem Mitwirkenden an dem erfolgreichen Theatertück „Staats-Sicherheiten“, in dem SED-Opfer ihre Situation während der Verfolgung und Inhaftierung darstellen:

„Sie sind mit diesem Stück in der ganzen Republik aufgetreten. Waren die Reaktionen in Ost und West unterschiedlich?“

„Ja, im Westen hatte man das Gefühl, dass die Zuschauer alles besser verstanden haben.“

Das Stück wird heute definitiv zum letzten Mal aufgeführt.

Lesenswert ist das ganze Interview. Dieter Drewitz, der auch in der Potsdamer Lindenstraße 54 eingesperrt war (Er hatte einen DDR-kritischen Brief an den West-Berliner Rundfunksender RIAS geschrieben), gelang es, ein Gespräch mit seinem ehemaligen MfS-Vernehmer zu führen. Auch darüber spricht er im Interview.

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