Pressemitteilung der kubanischen Botschaft

Gepostet am Aktualisiert am

Der Weg zum Kommunismus führt über Kuba, sagten sich die Führer der Linken, Lötzsch und Ernst. Sie sandten an Fidel Castro Geburtstagsglückwünsche, die bei Erich Honecker abgeschrieben sind.

Der Linke Bodo Ramelow aus Thüringen findet laut Spiegel etwas zu viel Pathos im Glückwunschtelegramm. Er und andere sog. Reformer in der LINKEN stellen es so dar, als ob es sich um eine Entgleisung von Ewiggestrigen handelte. Zeigt es nicht eher umgekehrt den Markenkern der LINKEN: Sitzenbleiben, wenn der israelische Staatspräsident den Bundestag betritt, sitzenbleiben, wenn es um Gedenken der Maueropfer geht, den Bundespräsidentenkandidaten Gauck verächtlich machen (Dr. Bartsch), mit einer ehemaligen RAF-Terroristin diskutieren wollen, Wege zum Kommunismus suchen. Die stv. Parteivorsitzende Wagenknecht rechtfertigt Stalins Diktatur (Dazu habe ich keinen Aufschrei der „Reformer“ gehört.)

Ist es nicht denkbar, dass die sog. Reformer eine verträumte Minderheit sind?

Gab es da nicht noch einen Fidel Castro in Nordkorea? Er und seine Kader haben den Kommunismus für sich schon realisiert. Kim besitzt mehrere Paläste. Die Kader leben im Wohlstand, die Bevölkerung hungert. Alles wie in Kuba. Das Glückwunschtelegramm der Linkspartei gibt es in Pjöngjang sicher auch.
 
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