Linkspartei wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf

Gepostet am Aktualisiert am

linksantisemDie Bundestagsfraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen haben die Partei „Die Linke“ aufgerufen, sich antisemitischen Positionen ihrer Mitglieder und Abgeordneten entgegenzutreten.

Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) verwies darauf, dass es auch in seiner und anderen Parteien „Problemfälle“ gegeben habe, in denen Politiker „Dinge gesagt haben, die inakzeptabel sind, historisch falsch, rassistisch, widerlich, und die man zurückweisen muss“. Bei der Linkspartei seien es aber keine Einzelfälle.

Vor allem unter Trotzkisten innerhalb der Linken und den DDR-Nostalgikern sind Antisemitismus und Antizionismus weit verbreitet. In der Duisburger Linken spricht man „sogenannten Holocaust“ und versäumt nicht, darauf hinzuweisen, dass es kein medizinisches Gutachten gäbe, das den Massenmord beweise.

In der Linkspartei wird versucht, Forderungen nach Auslöschung Israels oder Vergleiche Israels mit den Nazis als erlaubten Antizionismus auszugeben.

Während die CDU einen Herrn Hohmann ausgeschlossen hat und Philipp Jenninger nach einer missverständlichen Rede als Bundestagspräsident zurücktreten musste, bleibt der Antisemit und OB-Kandidat 2010 der Duisburger Kommunisten, Dierkes,  unbehelligt.

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