Gruß aus Potsdam an die neue Frankfurter Altstadt

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In meiner Geburtsstadt Frankfurt am Main ist die historische Altstadt neu entstanden. Die Einweihung wird nächste Woche mit einem bombastischen Fest gefeiert werden.

Sie war im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört worden.

Frankfurt wurde das wirtschaftliche Zentrum der Bundesrepublik und ist es bis heute geblieben. Wenn eine Stadt Mainhattan genannt wird, dürfte klar sein, dass woran sie sich orientiert. In die Altstadt wurde ein Technisches Rathaus gebaut, ein Klotz, der mit der Fachhochschule in Potsdam vergleichbar ist. Allerdings fand ich ihn architektonisch interessanter. Aber das Gebäude passte an seinen Ort wie die Faust aufs Auge. Zum Glück wurden die beiden Gebäude in Potsdam und in Frankfurt inzwischen abgerissen.

Soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann, war der Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt – als Mix aus originalgetreuen und modernen Häusern – nicht unumstritten. Kunsthistoriker und Architekten waren wenig begeistert, dass Altes wieder auferstehen sollte. Die FAZ wetterte, genau wie in Potsdam. Sie gab dankbar wieder, was ein Architekturprofessor herausgefunden hat: Ähnlich wie bei der Potsdamer Garnisonkirche soll es ein Nationalsozialist gewesen sein, der die Initiative ergriffen hatte.

Anders als in Potsdam wurde die städtebauliche Diskussion nicht durch Linksextremisten angeheizt. Was verwunderlich ist, denn bei der EZB-Einweihung legte Blockupy die Stadt lahm, bei der Bebauung des Westends mit Hochhäusern gab es Krawalle, der spätere Außenminister Joschka Fischer mischte mit seiner „Putztruppe“ mit, beim Bau der Startbahn West wurden sogar Polizisten erschossen.

Zurzeit wird ein drittes Flughafenterminal gebaut, neue Hochhäuser gibt es viele. Manche sind äußerst sehenswert und könnten auch in Shanghai oder London stehen.

Nun hat Mainhattan auch noch eine reizvolle Altstadt, die begeistert.

Neues von der Potsdamer Mitte

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Hetze

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Tweet einer ehemaligen FDJ-Sekretärin für Propaganda und ehemaligen Vorsitzenden der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland:

Goering-Eckardt

Reise durch die DDR 1987

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Siegfried Wittenburg, mein ostdeutscher Lieblingsfotograf, startete 1987 eine Reise mit seinem Trabant 601 de luxe durch die DDR.

Reiseland DDR: Rundfahrt mit dem Trabi

Hallo, Herr Klaußner!

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Ich habe Sie früher sehr bewundert. Seit Sie sich als „Kulturschaffender“ bezeichnen und in der Tradition von Nazis und Sozis die Regierung gegen Kritik verteidigen, sind Sie bedauernswert. Oder abhängig von Staatsknete.

Kulturschaffende 1934, 1976, 2018

Schön war die Zeit (2)

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Aus: Der Spiegel einestages (Wenn Der Spiegel insgesamt so gut wäre wie sein Kanal einestages, hätte ich das Abo 2010 nicht gekündigt.)

West-Berlin vor der Wende: Paradies der Sozialisten

Staatsfunk, Staatsschauspieler, Staatstheater

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Ich versuche dagegenzuhalten, wenn die Kriminalität schwarzafrikanischer oder arabischer Einwanderer der letzten Jahre klein geredet wird.

Gegen die Desinformation durch die ö.-r. Nachrichtenmedien und die grünlinke Mainstreampresse ist schlecht anzukommen. Es fällt halt schwer, zuzugeben, dass Medien, die man jahrzehntelang für seriös und kompetent hielt, manipulieren und fälschen. Wer hat schon die Zeit, alles zu überprüfen, was die Slomkas, Restles, Hassels, Gensings, Hayalis und Klebers staatstragend verkünden. Wenn man widerlegt, muss man verständlich erklären, wie Meinungsumfragen zu gewünschten Ergebnissen führen, dass die Methoden von Armuts- oder Klimaforschern nicht immer wissenschaftlich sind, dass die Zusammensetzung von Talkrunde und Publikum für das gewünschte Ergebnis sorgt.

Man macht sich unbeliebt, wenn man mitten in der Tagesschau ruft: „Das stimmt nicht! Das ist umstritten! Die Studie ist interessengeleitet!“

Und wenn dann noch der beliebte Schauspieler Burghart Klaußner Herrn Maaßen eliminieren will, verstumme ich beschämt. 290 Kulturschaffende können sich nicht irren.

Die linksgrüne Medienhysterie erreicht das Ausland

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Daniel Pipes, Chef des renommierten Middle East Forums, wagte eine Tour durch deutsche und österreichische Städte. (Ich schätze seine Analysen zu Nahost.)

Deutsche Medien machten daraus einen Besuch von Nationalsozialisten bei Nationalsozialisten.

Daniel Pipes ist aufgebracht. Er schreibt in der Washington Times:

„My career is devoted to political sobriety (Nüchternheit; GS) and moderation. I write about it and donate to it financially. I served in five U.S. presidential administrations and founded the Middle East Forum toward this end. I continue to learn and teach on this topic.

And now, the progeny (Nachkommen; GS) of Nazis, living in the precise two countries from which the Holocaust originated, dare to imply I am a neo-Nazi paying homage to Hitler. Their impudence is exceeded only by my disgust.

On a more practical level, this distortion confirms my wariness (Vorsicht;GS) of European media: After this, how can I believe it?

Weiterlesen!

Die Washington Times gilt als konservatives, antikommunistisches, Republikaner-nahes Blatt. Also absolute No-Go-Area für die linksgrünen deutschen Mainstreammedien.