Ein Ranking der größten Massenmörder aller Zeiten

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Massenmoerder

http://www.dailymail.co.uk/home/moslive/article-2091670/Hitler-Stalin-The-murderous-regimes-world.html

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Ziehen die Medien Selbstverwirklicher an?

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Die Leserin Anna Guarini hat am 23.3.17 auf AchGut zu einem Text einen Kommentar geschrieben, der auch für sich allein stehen könnte:

„Ich habe keine Angst vor Robotern. Schon eher vor “phantasievollen” Journalisten. Solchen, die aus einem längeren, differenzierten Trump-Interview eine Schlagzeile basteln wie “Trump hält Nato für überflüssig”. “Gauland beleidigt Boateng.” Oder ähnliches. Wenn man wissen will, was ich meine, muss man nur seine tägliche Zeitung aufschlagen. Unsere Journalisten sind viel zu phantasievoll. Wären sie etwas mehr voller Ratio und voller journalistischer Kompetenz, wäre das Zeitunglesen heute viel weniger mühsam. Denn es würde uns der Aufgabe entheben, die “Nachrichten” anhand anderer Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Nun ja, Ex-DDR-Bürger sind das ja gewöhnt.

Die spannende Frage ist, wie konnte der Journalismus in Deutschland so verkommen? Sind wir einem grossen Märchen aufgesessen? Ist 1989 nicht etwa die DDR, sondern die BRD untergegangen? Ich glaube, es ist eine Zeitgeistfrage. Heute will sich jeder selbst verwirklichen – Dienstleistung ist out. Und deshalb ziehen Medien kleine, eitle, von sich überzeugt Selbstverwirklicher an, die man leider (so ihr Selbstbild) nicht an die politischen Machthebel lässt. Also machen sie eben Politik über die Medien. Indem sie den Leser nicht informieren, sondern belehren. Das Problem, dass sie in den meisten Fällen dazu nicht das Wissen haben, ist keines. Denn Faktenwissen ist elitär, also undemokratisch. Möglicherweise sogar faschistoid. Gesinnungsethik ist doch viel wichtiger. Motto: Und wenn ich auch ein Trottel bin – ein besserer Mensch als der Leser bin ich allemal.“

Der Kommentar galt dem Text „Roboterjournalismus? Brauchen wir nicht, haben wir schon“ von Wolfgang Röhl.

Arm in Gaza: Arbeitsloser mit 3 Frauen und 34 Kindern

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Wer gehofft hat, dass die privaten TV-Firmen es besser machen als der ÖRR, sieht sich getäuscht. Eine RTL-Reporterin brachte eine „Human Interest Story“, eine Rühr-mich-Geschichte, aus Gaza.

Die Frauen beklagen, dass sie die Kinder nicht ausreichend ernähren können. Der Familienvater wünscht sich eine vierte, schlankere Bettgenossin.

Henryk Broder schildert das „Schmierenstück“ und seine Korrespondenz mit der selbstgefälligen Journalistin. Auch der Clip ist verlinkt.

So viel ich weiß, darf ein Muslim nur so viele Frauen besitzen, wie er ernähren kann. Da müsste er eigentlich ledig sein. Was sagt die Schariapolizei? Warum erfährt man darüber nichts.

Möglicherweise hat die Journalistin ihren Film sogar kritisch gemeint. Sie interviewt eine arabische Frauenrechtlerin, lässt die Frauen sagen, dass sie eigentlich keine Gebärmaschinen sein wollen. Warum also kein Lob?

Es geht schon los mit der Fehlinformation: Gaza, angeblich eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Erde. Dann spricht sie ständig von arm und Armut. Dabei hat jede der Frauen mit ihren Kindern eine eigene Etage im Haus. Die Frauen und Kinder sehen nicht unterernährt aus. Wer den relativen Wohlstand finanziert, sagt die Reporterin nicht, obwohl sie es weiß. Ihr ständigen Verweise auf Armut lenken davon ab, dass es ihr, wie ich vermute eher um Frauenrechte ging. Aber es folgt kein kritisches Wort zu der verantwortungslosen Familienpolitik der Hamas. Die Islamisten fördern die Kinderproduktion. Arbeitsplätze schaffen ist ein Fremdwort für sie. Über die islamischen Polygamieregeln erfahre ich von ihr nichts.

Man wartet förmlich darauf, dass auch noch Israel die Schuld am Elend der Großfamilie aufgebürdet wird.

Der Reporterin ist klar, dass sie nicht mehr nach Gaza darf, wenn sie kritisch berichtet. Aber ist es das wert? Uns zu desinformieren, damit die Hamas sie wieder reinlässt? Wozu? Solche Filmchen befriedigen allenfalls die Schaulust. Ging es RTL überhaupt nur darum?

Klimaalarmisten verklagen Kritiker

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Sie widerlegen Kritik nicht. Sie ziehen vor Gericht und fordern Schadensersatz. So z. B. Mark Jacobson, Professor für Bau- und Umwelt-Ingenieurwesen an der Stanford University. Er verklagt die National Academy of Sciences der USA, die in ihrer Zeitschrift PNAS eine Kritik an einem von ihm verfassten Text veröffentlichte.

Facebook würde Nasser heute sperren

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Auf youtube gibt es einen Clip zu sehen, in dem der ägyptische Ministerpräsident Gamal Abdel Nasser 1954(?)  erzählt, dass in seinen Gesprächen mit der islamistischen Moslembruderschaft von dieser als allererstes die Verschleierung der Frauen in der Öffentlichkeit gefordert wurde. Es wurde herzlich gelacht.

 

In einem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) gelegentlich beiligenden Magazin für gut betuchte Hipster/-innen durften kürzlich junge Musliminnen erzählen, wie selbstbestimmt und frei sie sich fühlen, wenn sie Schleier tragen.(September 2017, pp56/57)

kopftuch_faz

1954 wäre der Artikel in Ägypten der Pressezensur zum Opfer gefallen.

Auch Zeit-Online begrüßt die Verschleierung. Die Journalist*Innen sind begeistert, dass mit der verschleierten Barbie der Firma Mattel die neue Zeit anbrichtt: „Die Spielzeugpuppe trug lange fast ausschließlich: Minirock, Bikini, Hotpants oder Feenkleid. Jetzt emanzipiert sie sich vom angestaubten Klischee.“ (zit. nach: Bernd Zeller in seinem Blog „Tagesschauder“ am 16.11.17)

 

 

Knappes Gut Bildung

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Vera Lengsfeld berichtet von einer Seminarveranstaltung für Betriebswirtschaftsstudenten, in der sie danach fragte, in welcher der Wirtschaftsformen Plan- und Marktwirtschaft der Staat das Sagen habe. Nach langem Schweigen habe sich ein Student gemeldet und auf Marktwirtschaft getippt. Erst ein Dritter hätte richtig geraten: Vera Lengsfeld, „Bildungskatastrophe live“. AchGut 16.11.17

1968 – Die Kehrseite. Ein Vortrag von Albrecht Schöne

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Patrick Bahners schreibt dazu: Der Festvortrag mit dem Titel „Erinnerungen an die 68er-Revolte in Göttingen“ sprengt die Konventionen des Genres mit Bedacht. Schöne spricht absolut gefasst und sichtlich bewegt. Er zitiert die gegen ihn als Repräsentanten der Professorenschaft gerichteten Aggressionen: den anonymen Anrufer, der ihm das Schicksal Siegfried Bubacks androhte, oder das Pamphlet, das 1968 zur Vergewaltigung der „töchter“ und „weiber“ der Professoren aufrief oder die Durchsuchung seiner Mülltonne. (Teilweise nicht wörtlich zitiert.)

Albrecht Schöne, 1968 – Die Kehrseite der Medaille heute in FAZ, FAZ+

Wie der Berliner Bezirk Lichtenberg DDR-Vergangenheit bewältigt

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Im Berliner Bezirk Lichtenberg regiert die Linkspartei. Gesine Lötzsch, die gerne Wege zum Kommunismus sucht, hat hier ihren Wahlkreis. Zu den Einwohnern zählen die SED-Mitglieder, die im Stasi-Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen und im MfS die DDR gegen den Imperialismus verteidigten. Das Gefängnisareal, auf keiner Karte markiert, war ein (gesperrter) Stadtteil im Stadtteil. Dann war da noch das Ministerium für Staatssicherheit.  Auch die sowjetische Besatzungsmacht hatte hier ihre einschlägigen Einrichtungen.

Nicht zuletzt diese Heerscharen an ehemaligen Bediensteten sichern den SED-Nachfolgern bis heute hohe Wahlergebnisse im Bezirk.

Während es früher schon einmal vorkam, dass Hinweisschilder auf die Gedenkstätte Hohenschönhausen im Stadtteil abmontiert wurden, geht man heute geschickter vor.

via Twitter @earlybird90

 

Gibt es auch arabische Siedler in Palästina?

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palestine fakeLeider hat sich das arabische Narrativ vom „palästinesischen Volk“ als den Ureinwohnern und den jüdischen Eindringlingen bei europäischen Linksextremisten und der deutschen Mainstreampresse durchgesetzt.

Was fehlt, wird hier nachgetragen:

Die arabischen Arbeitskräfte, die wegen der von den jüdischen Neueinwanderern geschaffenen Arbeitplätze kamen. Das Zahlenverhältnis von Juden und Arabern in Jerusalem. Der Zuzug der Araber in die jüdischen Städte in Palästina. Die völkerrechtliche Lage nach dem Ende des Osmanischen Reichs.

Karte: Eine von mehreren gefakten arabischen Karten