taz gefällt der Schweinejournalismus

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Schon bisher war die Tageszeitung nicht zimperlich, wenn es darum ging Andersdenkende durch ihre Schreiber/-innen diffamieren zu lassen. Jetzt war man so „kreativ“, Donald Trump mit der Euthanasie der Nazis in Zusammenhang zu bringen.

taz

(via Sciencefiles)

Über den linken Israelhass

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Auszug aus:

Jamie Palmer, Warum hören Linke nicht zu, wenn Palästinenser reden?

Artikel 13 der Hamas-Charta: “Initiativen, sogenannte friedliche Lösungen und internationale Konferenzen stehen in Widerspruch zu den Prinzipien der islamischen Widerstandsbewegung. … Es gibt für die palästinensische Frage keine andere Lösung als den Dschihad. Initiativen, Vorschläge und internationale Konferenzen sind Zeitverschwendung und nutzlose Unternehmungen.”

Im moralischen Universum der westlichen Linken geniessen die Palästinenser den Status der rechtschaffensten Opfer der Welt; teilweise ist dies auf einen Generationenwandel zurückzuführen, der die sich ändernde Natur des Konflikts begleitet.

Seit 1967 ist Israel eine Besatzungsmacht, und seit der Unterzeichnung der Friedensverträge mit Ägypten und Jordanien (1979 und 1994) haben sich die Rollen von David und Goliath in der Wahrnehmung vertauscht. Dies ist nicht mehr der arabisch-israelische Konflikt, in dem despotische Staaten eine winzige Demokratie umzingeln und bedrohen, sondern es ist der israelisch-palästinensische Konflikt, in dem ein unnachgiebiger Atomstaat ein verarmtes und heimatloses Volk beherrscht.

Der Holocaust, der Sechstagekrieg und der Terrorfeldzug der PLO in den 1970er Jahren sind verblassende Erinnerungen. Seitdem sind mehrere Generationen aufgewachsen, die in den frühen Achtzigern Fernsehnachrichten über nach Beirut vorstossende israelische Panzer gesehen haben oder Bilder von Steinewerfern, die sich in der ersten Intifada bewaffneten Soldaten entgegenstellten. Die Tendenz der Linken war es immer, solche Bilder und Ereignisse durch eine antiimperialistische und postkoloniale Brille zu sehen, eine, die das Opfersein adelt und den gewaltsamen Kampf romantisiert.

Das Ergebnis war die Infantilisierung eines ganzen Volkes, dessen Leiden als irgendwie unpolitisch wahrgenommen wird. Was Palästinenser tun oder sagen, ist einfach ein Ausdruck einer wütenden Frustration und unvermeidliche Folge von Unterdrückung. Wenn palästinensische Persönlichkeiten unmissverständlich zum Mord an Juden aufrufen, dann ist dies, wenn nicht gerechtfertigt, so doch zumindest zu erwarten. Wenn die palästinensische Politik und Gesellschaft dysfunktional sind, dann deshalb, weil sie unter der Besatzung ächzen. Wenn Palästinenser den Friedensprozess ablehnen, dann deshalb, weil sie von der israelischen Unnachgiebigkeit die Nase voll haben…

Dass es im Jahr 2000 nicht gelang, in Camp David ein Abkommen zu erreichen, das den Konflikt beendete, war für jene, die aufgepasst hatten, keine grosse Überraschung, ebensowenig wie der folgende palästinensische Terrorfeldzug. Am 10. Mai 1994 hatte der PLO-Vorsitzende Jassir Arafat in einer Moschee in Johannesburg eine Rede gehalten. Nach einigem einleitenden Geschwafel über eine globale Verschwörung, die das Ziel verfolge, “die palästinensische Sache völlig von der Agenda der neuen internationalen Ordnung verschwinden zu lassen”, versprach er, den Dschihad um Jerusalem im Namen der muslimischen Ummah fortzusetzen und versicherte seinen Zuhörern, dass die Friedensgespräche lediglich eine taktische Kriegslist seien – mit denen zu vergleichen, die auch Mohammed benutzt hatte, um seine Feinde zu täuschen.

Die zweite Intifada bestätigte dann, dass die Hamas zu einem wichtigen und tödlichen Akteur im Konflikt geworden war. Anders als die säkularen und oft explizit marxistischen mit der PLO verknüpften Terrorgruppen der 1970er und frühen 80er Jahre sprach die Hamas die Sprache des islamischen Herrenmenschentums, und ihre Gründungscharta war – und bleibt – unmissverständlich antisemitisch, kompromisslos und genozidal…

Westbauten in der DDR

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Drei von zahlreichen Gebäuden, die westliche Firmen in der DDR errichteten, zeigt ein siebenminütiger Clip des mdr: Das Interhotel Merkur in Leipzig wurde von einer japanischen Firma errichtet, das Gelenkwellenwerk für Sachsenring in Mosel bei Zwickau von Citroen und der Sport- und Erholungskomplex SEZ in Ostberlin mit einem Spaßbad und einer heiß begehrten Bowlingbahn von Hochtief. (Bis September 2017 in der ARD-Mediathek zu sehen)

Mir fallen noch ein: das Stahlwerk in Eisenhüttenstadt (Voest-Alpine), die Pektinfabrik in Werder an der Havel (ebenfalls Österreich) und Autobahnbrücken an der Zonengrenze (Herleshausen/Wartha, Rudolphstein/Hirschberg).

Notizen eines Wiener Journalisten aus Ostberlin und Bonn

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Eine wahre Fundgrube sind die Berichte des Deutschland-Korrespondenten der Wiener Zeitung „Die Presse“, Ewald König aus der Zeit der „Wende“.

Neuer Stasi-Fall in Brandenburg

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Während Untersuchungen zu Nazi-Karrieren in Ministerien und Behörden in Westdeutschland einen von Grünen und Linken forcierten Aufschwung erleben, sind Karrieren von SED und MfS-Personen in Ministerien und öffentlichen Verwaltungen Ostdeutschlands von weit geringerem Interesse.

Hin und wieder wird einmal ein Fall publik. Besonders uninteressiert war man von Anfang an in Brandenburg. So stellt sich nach zwanzig Jahren heraus, dass die Stasi-Überprüfung gleich nach der „Wende“ eher eine Farce war. Erst nachdem immer wieder Fälle von Karrieren von MfS-Spitzeln bekannt geworden waren, wurden seit 2012 die Bewerber für Chefposten in Landesbehörden genauer unter die Lupe genommen. Das geplante weitergehende Screening hatte Ministerpräsident Platzeck entschärft. Der sozialistische Justizminister Grüneburg war gegen eine erneute, gründlichere Überprüfung von Richtern. Sehr engagiert zeigte er sich dagegen, wenn es um die von ihm so bezeichnete „Refaschisierung“ in der frühen Bundesrepublik ging und um den Nachweis einer Rechtsstaatlichkeit der DDR

Die gegen den Widerstand der rot-roten Landesregierung eingesetzte Enquetekommission des Landtages zeigte die Versäumnisse der Brandenburger Landesregierungen beider DDR-Aufarbeitung auf. Konsequenzen wurden kaum gezogen.

Nun gibt es wieder einmal eine verspätete Entdeckung: ein IM, der für das MfS die Obduktion von Mauertoten vornahm. In dem MfS-Institut in Bad Saarow wurden Obduktionsberichte und Totenscheine gefälscht, wenn es der SED opportun schien.

Der Rechtsmediziner hatte immer wieder seine IM-Tätigkeit geleugnet. Er war zuletzt stellvertretender Leiter des Landesinstituts für Rechtsmedizin und sollte jetzt Leiter des Instituts werden. Da für diesen Chefposten eine Anfrage bei der BStU vorgesehen ist, kam die Lüge heraus.

Von allen Seiten wird der für das Institut zuständigen sozialistischen Sozial-, Frauen- und Gesundheitsministerin Diana Golze Respekt gezollt, weil sie die Stellenbesetzung sofort gestoppt hat. Wenn der Bewerber weiterhin stellvertretender Amtsleiter geblieben wäre, wären seine Vergangenheit und seine Lüge nie herausgekommen.

Kleiner Lesetipp: Arye Sharuz Shalicar, Nasser Hund

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Vor ziemlich genau sechs Jahren stieß ich auf dieses Buch :

Arye Sharuz Shalicar, Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude
Damals schrieb ich dazu:
Eine iranisch-jüdische Familie findet Asyl in Berlin. Der Sohn trifft auf den antisemitischen Hass seiner muslimischen Kumpel im Wedding. Er kann sich in den Jugendgangs hocharbeiten, wird Sprayer und Drogendealer. Nur mühsam löst er sich aus dem Milieu.

Er studiert in Jerusalem, arbeitet u.a. als ARD-Korrespondent und ist jetzt Pressesprecher der israelischen Armee.

Es wird konzentriert erzählt. Fast ein Entwicklungsroman, aber ohne literarische Ambitionen, was kein Nachteil ist. Zitate von Joseph Roth über Kierkegaard bis zu Hamas-Parolen sind den Kapiteln voran gestellt und betten den Lebensweg ein in die Geschichte des jüdischen Volkes. So kommt es, wie es kommen muss: Ein junger Mann, der nie etwas mit Religion, Zionismus oder Israel am Hut hatte, findet sein Zuhause im Judentum und in Israel.

Man ist erleichtert, dass es gut ausgeht. Dass er nicht von einem seiner Kumpels erstochen wird, nicht in der kleinkriminellen Schlägerwelt der Parallelgesellschaften des Wedding und Kreuzbergs hängenbleibt.

Nebenbei erfährt man kopfschüttelnd, wie verrückt die Wirklichkeit ist: Die Araber mögen die Türken nicht, die Libanesen nicht die Syrer, alle Araber nicht die Palästinenser, die Weddinger nicht die Kreuzberger. Man küsst sich zwei- oder dreimal auf die Wangen, beim nächsten Mal haut man sich die Bierflasche über den Kopf oder das Messer ins Bein. Man redet von Ehre und Gott und fällt zu siebt über ein Opfer her. Die Verwandten in Los Angeles verstehen nicht, wie eine jüdische Familie im Land der Nazis leben kann. Shalicar muss ihnen erklären, dass die Deutschen auszuhalten sind, aber dass die Berliner Muslime ihn hassen.

Die Annäherung an das Judentum ist auch nicht ohne Ecken und Kanten. Die Berliner jüdische Gemeinde ist dominiert von jüdischen und nichtjüdischen Russen. Da wird er wegen seines eher arabischen Aussehens wieder und wieder kontrolliert und sogar zu einer Demonstration gegen die Diskriminierung der jüdischen Iraner im Iran nicht zugelassen.

Auch Israel ist kein Paradies…

In vier Potsdamer Buchhandlungen war das Buch (2010) nicht zu bekommen.  Anscheinend habe ich immer wieder andere Vorlieben als die Sortimenter oder das Potsdamer Publikum. Zum Glück gibt es Amazon.

Nachtrag 4.11.10: Ein Kreuzberger Polizist war auf dem Integrationsgipfel im Kanzleramt: Nahezu wöchentlich, manchmal täglich, gebe es Fälle von Rassismus – insbesondere bei Kindern arabischer Prägung. „Angefangen von der ‚Deutschenfeindlichkeit‘, die wir an einigen Schulen tatsächlich feststellen müssen, reicht das Spektrum bis hin zu noch häufigeren antisemitischen Äußerungen seitens muslimischer Schüler. Nicht selten offen während des Unterrichts.“ Dem Staat Israel werde das Existenzrecht abgesprochen. (via bild.de)

Ich lese gerade, dass Arye Shalicar das Amt des Pressesprechers beendet hat.

taz für die ältere Generation

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Am 28. 10. 2016 erschien im Tagesspiegel ein Text von Christoph David Piorkowski: „Ganz schön extrem. Der SED-Forschungsverbund der Freien Universität beschwört in einer Studie die Gefahr von links – überzeugt damit aber nicht“.

Ich wollte den Artikel erst speichern, habe es dann doch gelassen. Hier ist er online. Hier meine Übersicht im Blog.

Es handelte sich um eine polemische Darstellung zweier Studien. Da der Leiter des Forschungsverbundes, Prof. Klaus Schroeder, ein unerbittlicher Kritiker einer weich gespülten DDR-Aufarbeitung ist und sich auch zu gesellschaftspolitischen Themen dezidiert äußert, gab ich nicht viel drauf. Der linke Tagesspiegel bleibt halt seinem Kurs treu. Prof. Schroeder ist in den Augen Linker so etwas wie ein politikwissenschaftlicher Sarrazin.

Nun sehe ich, dass Prof. Schroeder, der meist mit seiner Frau Monika Schroeder-Deutz zusammen forscht, zu der Darstellung des Journalisten Piorkowski Stellung genommen hat. Seinen Lesern hat der Tagesspiegel die Stellungnahme nicht zugänglich gemacht.

„Der Tagesspiegel setzt damit seinen Linkskurs fort; er möchte offenbar zu einer taz für die
ältere Generation werden“ schreibt Prof. Schroeder dazu.

Lesetipp: Antisemitismus in der DDR und die Folgen

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Aus einer Tagung hervorgegangen ist:

Andreas H. Apelt/Maria Hufenreuter (Hrsg.), Antisemitismus in der DDR und die Folgen. Mitteldeutscher Verlag  2016

Abgedruckt sind diese Referate und jeweils die Podiumsdiskussion dazu:

  • Marxismus-Leninismus und Antisemitismus
  • Der Antifaschismus-Mythos der DDR
  • Die SED-Geschichtspolitik und ihre Folgen im Alltag
  • Erinnerungskultur in der DDR am Beispiel von Anna Seghers
  • Antisemitismus im Links- und Rechtsextremismus im Vergleich

Gelesen habe ich bisher daraus den Text von Jochen Staadt. Er gibt einen ausgezeichneten Überblick über die SED-Geschichtspolitik. Abgesehen vom Erbe des stalinistischen Antisemitismus ist wohl die Parteinahme für die Araber in Palästina der Hauptgrund, warum der Holocaust in der DDR verschwiegen wurde. Für Israel und die Juden durfte es nicht die geringste Sympathie geben. (Selbstverständlich ist nicht alles neu und unbekannt. Das eine oder andere wurde schon im Blog genannt. Siehe u. a. hier!) Der Regisseur Konrad Weiß erzählt im Plenum davon, wie schwer ihm das Drehen von Filmen gemacht wurde, die einen Bezug zu Israel hatten. SED-Funktionäre, die Juden waren, verschwiegen dies.

Bei „Antisemitismus im Links- und Rechtsextremismus im Vergleich“, das ich quergelesen habe, scheint das Problem auf, dass linker Israelhass, Judenhass und Antijudaismus oft nicht säuberlich getrennt werden können und daher linke Positionen nicht unter Antisemitismus subsumiert werden. Bis auf Einzelfälle.

Wer zusammen mit Islamisten in Berlin dafür demonstriert, dass Israel von der Landkarte verschwindet, ist definitionsgemäß noch lange kein Antisemit, sondern Antiimperialist, der Partei für die angeblich unterdrückten Palästinenser ergreift. Und wer bei der Gaza-Flotille mitreiste, war nicht des Arabischen mächtig und hat deswegen die „Tod den Juden“- Gesänge nicht verstanden. Der jüdische Soziologe und Israelhasser Noam Chomsky darf nicht fehlen. Der ist für mich sehr unglaubwürdig. Warum schaut er bei Israel so genau hin? In Kambodscha hat er glatt den millionenfachen Mord der Roten Khmer übersehen.

So richtig antisemitisch sind halt doch nur die Rechtsextremisten, bei Pegida und AfD kann es ja noch werden. (Dass in der AfD jetzt ein Antisemit ins Rampenlicht geriet, der vor seinem AfD-Beitritt Kommunist war, kann man sicher zum Einzelfall erklären. Oder ist der erst in der AfD zum Antisemiten geworden?)

Wie heißt es bei Morgenstern: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Die Kunsträuber der SED

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Kunstraub in der DDR war bisher kein großes Thema. Aber durch die NS-Raub- und Beutekunst-Debatte wurde anscheinend ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass die zweite deutsche Diktatur auch nicht besser war.

So erinnert der mdr an spektakuläre, nie aufgedeckte Kunstdiebstähle 1976 in Dresden und 1979 in Gotha (Videoclip aus der mdr-Mediathek). Vermutet wird in beiden Fällen, dass das MfS mit seiner Kommerziellen Koordination dahinter steckte.

Die haben in großem Umfang Kunstschätze bei Privatleuten und Kunsthändlern beschlagnahmt, Schlösser und Herrenhäuser leer geräumt und die Kunstschätze Sammlern in der ganzen Welt angeboten, um die Devisenkasse der SED aufzubessern.

Der „gute“ Diktator Castro

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linksunten

Jean-Claude Juncker@JunckerEU 26. Nov. 
With the death of #FidelCastro, the world has lost a man who was a hero for many.

    Peter Altmaier (@peteraltmaier)

    Für SEINE Ideale hat Fidel Castro Millionen Kubanern die Chance auf Glück, Freiheit,               Wohlstand zerstört. Was für eine traurige Bilanz!

    Tanit Koch am 26.11.16 auf bild.de:

„Castro hat Batista gestürzt, befreit hat er das Land nicht. Und was gern unerwähnt bleibt: Castro hatte beim Sturz Batistas Unterstützung – vom Bürgertum, von Unternehmer-Familien wie den Bacardis. Weil sie sich alle die Rückkehr zur Demokratie erhofften. Stattdessen kam nur der Schichtwechsel von einem rücksichtslosen Diktator zum nächsten. Mit dem Unterschied, dass der Neue sein geschundenes Volk auch noch mit stundenlangen Reden tyrannisierte.“

    Joachim Steinhöfel auf AchGut:

„Eines meiner politischen Lieblings-T-Shirts zeigt das Konterfei von Adolf Hitler. `Meine Mao und Ché Guevara-T-Shirts sind gerade in der Wäsche´, ist darunter zu lesen. Eine rücksichtlose Abrechnung mit den Dummköpfen, die voller Bewunderung mit der Mao-Fibel oder T-Shirts herumlaufen, die den lächerlichen `Revolutionär´ Ché Guevara zeigen. Massenmörder beide, wenn auch die Opferzahl sich unterscheidet. Wer diese Verbrecher auf dem Hemd trägt, kann auch gleich ein Hitler-T-Shirt anziehen, lautet die Botschaft. Anlässlich des Todes des Unterdrückers und Folterers Fidel Castro könnte man dessen Namen auf dem Shirt ergänzen, postete ich gestern. Und fing mir eine 24-Stunden-Sperre bei Facebook, über die das letzte Wort noch nicht gesprochen wurde.

Nicht zuletzt: das Cuba-Archive dokumentiert die Toten, Gefolterten und Verschwundenen des Castro-Regimes. (via Anne Applebaum auf Twitter)