„Die Polizei schließt bei den Brandanschlägen einen Zusammenhang mit der Neonazi-Demo nicht aus“

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Im rbb werde ich halbstündlich darüber informiert, dass es zu massiven Störungen des Zugverkehrs gekommen ist. Die DB spricht von „Vandalismusschäden“.

Gerne hätte ich mehr gewusst. Schließlich weiß ich von den früheren Brandanschlägen auf Bahnanlagen, zuletzt im Vorfeld der G 20-Krawalle, aber auch von den fast regelmäßigen Störungen im Berliner Nahverkehr, dass Linksextremisten sich entweder selbst bezichtigen oder es auf der Nachrichtenplattform der Linken, indymedia, triumphierend gemeldet wird. So wie auch diesmal.

Der rbb verrät immerhin: „Die Polizei schließt bei dem Motiv für die Brandanschläge einen Zusammenhang mit der Neonazi-Demo in Berlin nicht aus.“ Zuerst wundere ich mich: Haben die Neonazis jetzt von den Linksfaschisten gelernt? Wahrscheinlich bin ich der Einzige, der so kurzschlüssig denkt. Erst im zweiten Schritt kombiniere ich: Irgendjemand wollte wohl nicht, dass die Neonazis in Berlin-Spandau ankommen und ihres toten Idols Rudolf Heß gedenken. Heißt es doch irgendwo, die Polizei ermittle in alle Richtungen.

Nur warum werden neuerdings Neonazis und Brandanschläge in einen Satz gepresst? Bisher wurden auch in Nachrichtensendungen Vermutungen angestellt. Indymedia liest man beim rbb anscheinend nicht.

Wieder, wie schon vor G 20, wird im Bahnverkehr ein Chaos herbeigeführt, kommt auf mehreren Linien der Fernreiseverkehr zum Erliegen. Und das alles, weil ein Haufen Nazis sich in Spandau treffen wollte.

Dass die dann eine Spontandemo in Falkensee machten und dabei eine Schaufensterscheibe zu Bruch ging, das konnte man in einer Zeitung lesen. Schließlich muss man doch seiner Chronist/-innenpflicht genügen.

Jetzt fehlt nur noch der Tagesspiegel mit einer Eloge. Man bedankt sich dort gerne bei der Antifa für ihren entschiedenen Einsatz gegen alles, was rechts ist. Haben die doch eine Neonazi-Demo verhindert. Die bösen braunen Buben werfen sogar bei einem kleinen mittelständischen Kaufmann das Schaufenster ein.

Ich bin kein Anhänger von Katastrophenszenarien und Verschwörungstheorien. Aber bei den Dimensionen, die linksextremistische Aktivitäten in letzter Zeit angenommen haben, liegt es nahe: 20.000 Polizisten aus mehreren Bundesländern werden bekommen die Lage erst durch Einsatz österreichischer Spezialkräfte in den Griff. Gleichzeitig wird in Rostock und Leipzig von von Linksfaschisten mobilisiert, weil man auch erkannt hat, dass Hamburg viel Polizei bindet, die anderswo fehlt. Kurz zuvor wird der Fernreiseverkehr lahmgelegt und Tausende Reisende stranden. Wenn man sich jetzt noch erinnert, dass der ehemalige Linksparteichef Lafontaine von einer revolutionären Situation schwärmte und von Fabrikbesetzungen und Autobahnsperren träumte. Da kommt Venezuela ein Stück näher.

Tagesspiegel: Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar

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tagesspiegelDer Berliner Tagesspiegel, das Leitmedium der hauptstädtischen Wirtschaftselite, weiß, was man gegen Terror machen muss: sich dran gewöhnen.

So wie man sich dran gewöhnt hat, dass in Berlin nächtens Autos brennen, die S-Bahn lahmgelegt wird und die Polizei sich nicht mehr überall hin traut.

Von der Leiterin des Kultur-Ressorts des Tagesspiegels, Christiane Peitz, stammt diese Empfehlung:

„Die Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar“

Der weibliche Blick auf Gletscher

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Es scheint kein Hoax zu sein, keine Zeitungsente: das Papier eines US-Geschichtsprofessors und Klimaforschers und seiner Mitarbeiter/-innen zu einer genderistischen Forschungsperspektive in der Gletscherforschung. (Hier das Abstract in Englisch; Titel d. Studie steht im letzten Satz.)

Dem Prof. Mark Carey und seinem Team (insgesamt drei Männer und eine Frau) geht es weniger um Klimaforschung als um Erkenntnistheorie. Er kritisiert, dass wissenschaftliche Forschung vor allem aus der westlichen, kolonialistischen, imperialistischen und patriarchalischen Perspektive betrieben wird. Eine feministische Perspektive werde an den Rand gedrängt. Wobei er das macht, was Genderisten fast immer machen: Er vereinahmt den Feminismus für den Genderismus, obwohl er die Fixierung auf heterosexuelle Männer und Frauen ganz im Sinne des Genderismus ablehnt.) Auch will er, ebenfalls typisch für Genderforschung, nicht nur wissenschaftliche Erkenntnis berücksichtigen, sondern auch „andere Wege der Erkenntnis“ wie Kunst und Literatur einbeziehen. In der Tat zitiert er Erzählungen weiblicher Autoren, die in arktischen Regionen spielen. Er will Gletscher in einem sozialen und kulturellen Kontext erforschen.

Ca. 400.000 € bekam er vom National Science Institute für die Erarbeitung der Studie. Sie sorgte vor einem Jahr für ungläubiges Staunen in US-Medien. Ich zweifle immer noch. Obwohl es viele Gender-Studien gibt, bei denen ich mich frage, wie man damit M.A., Dr. oder Profx werden konnte.

Sie erinnert an die Sokal-Affäre: Der Physiker Alain Sokal schrieb 1996 in poststrukturalistischem Jargon über Quantengravitation als linguistisches und soziales Konstrukt. Obwohl er Fehler eingebaut hatte, wurde der Aufsatz in einer Fachzeitschrift veröffentlicht. Es kam damals zu einer Debatte über den womöglich schädlichen Einfluss postmoderner Philosophie auf die Naturwissenschaften.

Andererseits, wenn ich seine Forschungsgebiete und seine Publikationsliste ansehe, schließe ich nicht mehr aus, dass er es ernst meint. Prof. Dr. Carey arbeitet interdisziplinär. Er untersucht, wie Menschen, Indigene in Südamerika z. B., mit Klimaphänomenen umgehen, welche gesellschaftlichen Einflüsse in den Erdwissenschaften wirksam sind(!).

In einem Interview antwortet er auf die Frage, ob ihn die Aufregung über seinen genderistischen Artikel störe. Es ist eine ähnliche Antwort, wie sie kürzlich eine Genderprofx dem Berliner Tagesspiegel gab: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse werden in Fachzeitschriften veröffentlicht. Wenn das Laien in die Hände bekämen, könne das falsch oder gar nicht verstanden werden.

Das passiere Wissenschaftlern seit Jahrhunderten, besonders häufig in letzter Zeit den Klimaforschern.

U. a. nach „Postmodern Glacier professor defends his dreadful study as misunderstood”.

Bei EIKE gibt es einen ins Deutsche übersetzten anderen US-amerikanischen Bericht darüber.

Vorsicht, Wikipedia!

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Für Anhänger der Schwarmintelligenz ist Wikipedia eine großartige Sache: Das Wissen der Welt wird kollektiv zusammengetragen. Kein Verlag macht Profit, keine Redaktion kontrolliert den Inhalt. Wenn jeder, der etwas weiß, mitschreibt, werden die Artikel immer besser und richtiger.

Es ist für normale Internetnutzer bequem, Wikipedia zu nutzen. Das Lexikon schneidet in Vergleichstests auch gut ab.

Dennoch gehe ich – als häufiger W.-Nutzer – immer mit Vorsicht heran. Bei einem herkömmlichen Lexikon weiß ich, dass eine Redaktion und ein Verlag dahinter stehen. Schwerpunkte und mögliche Tendenzen sind auch bekannt.

Bei Wikipedia weiß ich nicht, wer den Artikel geschrieben hat, bzw. wie viele mitgeschrieben haben, ob nicht heute Nacht etwas geändert wurde, was morgen schon wieder gelöscht wird. (Ich weiß: Das kann man alles nachsehen.) Man sollte sich einmal den Spaß gönnen, die Formulierungskriege (edit-wars) im Diskussionsverlauf zu einem Artikel verfolgen.

Die Gründergeneration sorgt für Qualitätskontrolle. Aber die schiere Menge der Artikel lässt sich kaum noch mit kompetenten Kontrolleuren abdecken. Es gibt auch, jetzt wo Wikipedia ein gigantisches Nachschlagewerk geworden ist, nicht mehr den Pioniergeist der Gründergeneration. The wisdom of the crowds ist kein Selbstläufer.

Besonders vorsichtig bin ich bei politisch-historischen Artikeln. Sehr oft sind die linkslastig. Die ca. 5.000 Artikel zum Thema Klimawandel werden von den Anhängern des menschengemachten Klimawandels um das IPCC kontrolliert.

Jeder, der etwas auf sich hält, will in Wikipedia vertreten sein und schreibt sich selbst den Artikel oder lässt schreiben. Prof. Schellnhuber, einer der Päpste des menschengemachten Klimawandels, hat über seine Person einen 36 Seiten langen Artikel geschrieben bzw. schreiben lassen.

Links (aus meinem Block über Schule und Schulbibliothek): hier, hier und hier

Update: Anetta Kahane ist für ihre Wikipedia-Ghostwriterin eine Menschenrechtsaktivistin. (via science files)

Wer Kahane ihre Spitzeltätigkeit in der DDR vorwirft, ist laut Wikipedia „neurechts“. Nun, wenn ein Hausmeister, der vom MfS angeworben wurde, sich aber sogleich geoffenbart hat und damit unbrauchbar für die SED wurde, seinen Job dennoch nach der Wende verlor, weil er eine IM-Vereinbarung unterzeichnet hatte, kann ich eine IM, die jahrelang für das MfS arbeitete und sogar von einer Bezirksverwaltung zu einer Hauptverwaltung weitergereicht wurde, nicht dafür bewundern, dass sie sich Millionen € von der Bundesregierung zu beschaffen weiß und mit Hilfe linker Aktivist/-innen Listen anlegen ließ, in denen keineswegs nur Neonazis, sondern auch konservative, rechtsliberale, nationale Personen und Organisationen erfasst wurden.

Dass der Gutachter, der Frau Kahane von schädlicher Spitzeltätigkeit etwas lau freispricht, kaum mehr als die Hälfte der Akten einsehen durfte, steht nicht in Wikipedia.

 

Youtube zensiert, BILD zeigt´s

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Der Kampf gegen Hate-Speech, für den von der Bundesregierung Millionen ausgegeben werden und ein Gesetz mit drakonischen Strafen für Internetplattformen gemacht wurde, zeigt Wirkung.

Vielleicht nicht ganz so, wie beabsichtigt, aber anscheinend auch nicht weiter aufregend, weil es (bloß) Islamkritiker trifft. Immer öfter trifft es seriöse Islamkritik, die bei Facebook z. B. gelöscht wird. Google arbeitet an einer Software, die islamkritische Inhalte sofort löscht.

Aus Angst vor den vom Gesetzgeber angedrohten Strafen löschen die Internetkonzerne blitzschnell. Betroffene werden nicht informiert, nicht angehört.

Jetzt traf es eine Reportage von Henryk Broder und Hamed Abdel-Samad über die liberale Moschee von Seyran Ates in Berlin. Umgeben von Personenschützern wegen islamistischer Morddrohungen, trafen sie sich in der Moschee.

In der Reportage wird der islamistische Berliner Imam Eyad Hadrous mit zwei Sätzen aus seiner Hasspredigt gegen Seyran Ates zitiert (korrekt mit Quellenangabe). Der Hassprediger beschwerte sich bei Youtube über eine angebliche Urheberrechtsverletzung. Google-Tochter Youtube löschte daraufhin.

Die komplette Predigt des Islamisten gibt es weiterhin zu sehen. Nicht etwa bei Arte, was mich nicht überrascht hätte, sondern bei Googles Youtube. Motto: Don´t be evil!

Und zur Bekämpfung der AFD zahlt die Bundesregierung Millionen.

Wieder macht sich Bild.de um Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland verdient und zeigt die Reportage.

Was bei Facebook erlaubt ist.

Karte: Islamistische Moscheen in Deutschland

Kein Indianerspiel: DDR-Reportagen eines Westjournalisten

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„Kein Indianerspiel: DDR-Reportagen eines Westjournalisten“ enthält Reportagen von Karl-Heinz-Baum, dem langjährigen DDR-Korrespondenten (1977-90) der Frankfurter Rundschau.

Man erfährt in dem E-Book aus dem Chr. Links Verlag nicht nur viel über die Politik der SED und den Alltag der Ostdeutschen, sondern auch über die schwierige Arbeit westlicher Journalisten im SED-Staat. Baum berichtet, wie er die Stasi-Bewacher austrickst, wie gefährlich Kontakte zu ihm für Ostdeutsche waren. Die in seiner Wohnung herrschende Unordnung brachte die Stasi zum Verzweifeln. Als er wieder einmal etwas einfach in eine Ecke warf, setzte er mit dem Wurf allerdings eine Stasi-Wanze außer Gefecht.

Das Buch enthält Fragen für Schüler zum Text. Nach meiner Einschätzung frühestens für einen Leistungskurs „DDR“ geeignet. wie so oft bei gut gemeinten Unterrichtsvorschlagen viel zu viel, viel zu akribisch. Bis man die Antwort(versuche) abgearbeitet, erörtert, korrigiert hat, sind die wenigen Wochenstunden zum Thema längst aufgebraucht.

Aber gut, dass die Stiftung Aufarbeitung die Herausgabe dieses E-Books ermöglicht hat

Damals, als Baum in der FR schrieb, war ich noch Leser dieser Zeitung. Sie spielte mit einer Auflage von fast 200.000 Exemplaren in der Bundesliga der deutschen Presse eine wichtige, linksliberale, gewerkschaftsnahe Rolle. Das waren die Zeiten des Chefredakteurs Werner Holzer, der Redakteure Karl-Hermann Flach und Wolfram Schütte.

Seit der Jahrtausendwende spielt sie nur noch als Lokalblatt in der Kreisliga der  israelfeindlichen, den Schwarzen Block in Schutz nehmenden, den nordafrikanischen Brauch des Antanzens mit anschließender Vergewaltigung auch auf dem Oktoberfest wahrnehmenden linken Blätter. Der jetzige Chefredakteur nennt den Blog AchGut von Henryk Broder niederträchtig, ein linker Professor darf gegen den von anonymen Studenten denunzierten Historiker Jörg Barberowski anschreiben. Eine FR-Journalistin sprach von der zuckenden Fratze von Thilo Sarrazin und rät zu „Hausbesuchen“ der Antifa bei unliebsamen Bürgern.

Das spricht ein linkes Milieu an, zu dem ich nicht gehören möchte. Thomas Schmid spricht von einem Blatt für „linke Spießer“.

 

Können vielleicht auch Nazis gewesen sein?

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Der Berliner Grünenpolitiker Matthias Oomen hält die islamistische Terrorgefahr für aufgebauscht. Was ihm zu den Morden in Spanien einfällt:

Barcelona-Morde

Mein früherer Blog „Basedow 1764″…

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Vor genau einem Jahr beendete ich den Blog zu Schule und Schulbibliotheken „Basedow 1764“. Was ich erwartet habe, traf wirklich zu: Es gab in diese zwölf Monaten noch täglich ca. 30 Aufrufe, insgesamt fast 10.000. Das ist immerhin ein Drittel der früheren Aufrufe.

Der Blog bewährt sich als Archiv für das Thema Schulbibliothek.

Israelboykott auf Festival in Berlin

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unerwuenschtDer in Deutschland Schutz suchende syrische Rapper Abu Hajar und Gesinnungsgenossen lehnen eine Teilnahme am Berliner Pop-Kultur-Festival ab. Die Begründung: Das Festival würde von Israel unterstützt.

Das stimmt zwar nicht, da die israelische Botschaft nur die Reisekosten einer israelischen Künstlerin übernommen hat. Aber auch wenn es wahr wäre, ist es eine ungehörige Art, in der hier einer, der das Gastrecht in diesem Land genießt, sich hier aufführt.

Geflüchtete wären eine Bereicherung für Deutschland, sagt die grüne Spitzenkandidatin Göring-Eckardt. Ob sie auch diesen meint?

BDS, Boykott, Divestment, Sanktionen (BDS), ist eine NGO in der antiisraelische Juden und Araber zusammenarbeiten. Sie propagiert weltweit den Boykott und letztlich die Vernichtung Israels. Sie ist mit dieser Aktion auch endgültig in Berlin angekommen. Kürzlich hatten die deutschen BDS-Aktivist/-innen in der Humboldt-Universität eine Veranstaltung mit einer jüdischen Holocaust-Überlebenden gestört.

Die jüdische, antiisraelische Genderpäpstin Judith Butler unterstützt BDS („teilweise“) und hält die Hamas für eine linke Bewegung. Butler wurde gerade im Berliner Tagesspiegel von einer anderen Genderforscherin in Schutz genommen.

Die Frankfurter Rundschau beschwerte sich kürzlich, dass eine Tagung mit BDS-Aktivist/-innen in Frankfurt, unterstützt von „Hisbollah Frankfurt-Rödelheim“, Probleme bei der Suche nach einer Tagungsstätte bekam, da die Stadtverwaltung die Tagung kritisierte. Natürlich ist auch der von Israelhass besessene Prof. Dr. Norman Paech (ex MdB, Linkspartei) BDS-Anhänger. BDS bedroht auch Künstler, die in Israel auftreten.

Die Reaktion der Berliner Festival-Veranstalter ist seltsam. Sie bedauern die Absage des aus Syrien geflüchteten Rappers und anderer arabischer Musiker. Mehr nicht. Auch Kulturstaatsministerin Grütters co-finanziert das Festival.

Die lobenswerte Ausnahme: Der sozialistische Berliner Kultursenator Klaus Lederer, ebenfalls Finanzier, spricht von einer widerlichen Kampagne.

Passt irgendwie dazu: Die jüdische Israelhasserin Amira Hass wird an der arabischen Universität in Ramallah ausgesperrt, weil sie Jüdin ist und arabische Studenten einen judenreinen Safe Space brauchen.

Spektakuläre DDR-Fluchten

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Es gibt eine Reihe unglaublicher, mutiger Fluchten und Fluchtversuche. Guido Knopp hat sie dokumentiert.

Siehe auch „Hörbuch Fluchttunnel“