Politisch korrekte Hetze

Mein Lieblings-Zeitfresserchen Twitter bietet ein Panorama der politisierten Menschheit: Dampftwitterer, die rund um die Uhr in die Tastatur hämmern, meinungsstarke, aber rechtschreibschwache USA-Hasser, Blockwart/-Innen, die darin wetteifern, wer zuerst den zehttausendsten Twitterer geblockt oder wg. Hass/Hetze angezeigt hat. Auch der fünfte FAZ-Mitarbeiter, der denselben Artikel eines Kollegen empfiehlt, zählt für mich zu denen, die mir das Medium oft schwer erträglich machen.

Er hätte auch in Auschwitz Karriere machen können: der Häftlingsarzt der Stasi

"Liest man die wieder zusammengesetzten Stasi-Akten, ergibt sich das Bild eines labilen, skrupellosen Mannes, der seine Umwelt mit Misstrauen, Neid und Hass betrachtete. Seine Mitarbeiterinnen waren «Huren», sein Parteileiter eine Fehlbesetzung, der Gefängnischef «das grösste Mistvieh auf dem ganzen Platz». Nur einen verehrte er wie einen Vater: Erich "Mielke, den er in einer Mischung aus Angst und Bewunderung immer nur «den Alten» nannte."

Wie Wikipedia manipuliert: z. B. Jens Spahn

Auf die Manipulationstechniken linksextremer Wikipedia-Aktivisten habe ich schon mehrfach hingewiesen. Jetzt stoße ich im Corona-Krisen-Zusammenhang auf den Artikel über Jens Spahn. Egal, ob man Spahn sympathisch und kompetent findet oder nicht, am Beispiel seines Namensartikels ist gut erkennbar, wie, oftmals subtil, eine Person dargestellt wird, die sich nicht der Zuneigung der Wikipedia-Aktivisten erfreuen kann.

Mediathek der Bundesstiftung Aufarbeitung

Aus Anlass des Wegfalls von Veranstaltungen während der Corona-Krise erinnert die Bundesstiftung Aufarbeitung an ihre Mediathek. Das Stöbern lohnt sich! Es gibt eine schier unendliche Reihe von Zeitzeugen-Interviews (GULag, 13. August 1961, Umweltbewegung, DDR-Ende) und die Fach-Vorträge der Abend-Veranstaltungen.