Die zukünftige SPD-Führung

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Alexander Wendt stellt die zukünftige Führungsgeneration der SPD vor. Ein hervorragender Text, der erklärt, warum die Partei demnächst einstellig sein wird.

Übernimm, Generation Kevin-Johanna!

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Tagesschau und Israel – immer wieder parteilich: Carsten Kühntopp

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ARD-Israel

Der das schreibt, ist kein Linksparteiler, kein BDS-Fanatiker, kein Hamas-Funktionär, sondern ein von Zwangsgebühren bezahlter ÖR-Journalist.

Mir wird gelegentlich vorgeworfen, ich würde hart und unversöhnlich verurteilen, bloß weil jemand nicht meiner Meinung wäre oder sich einmal geirrt hätte. Daher geht es hier unversöhnlich weiter: Kühntopp findet die iranische Bedrohung des Nahen Ostens und vor allem Israels gar nicht so schlimm. Dass Saudi-Arabien Israel das Existenzrecht zuspricht, findet er nicht gut, weil dies auf Kosten der arabischen Palästinenser geschähe. Den arabischen Kronprinzen tadelt er, weil der den iranischen Führer Khamenei mit Hitler vergleiche.

„Seenotretter“ sind kriminelle Vereinigungen

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Als Fortsetzung vom vorhergehenden Beitrag: Naive Bürger glauben, dass Seenotrettung so abläuft: Ein Schiff gerät auf hoher See in Seenot. Ein anderes Schiff eilt zu Hilfe, übernimmt Schiffbrüchige und bringt sie zum nächsten Hafen.

Denkste! Es gibt nicht nur eine Verrohung der Sprache, die gerne nur Rechtspopulisten zugeschrieben wird. Es gibt auch einen Missbrauch der Begriffe:

Die Schleuser der afrikanischen Auswanderer wissen dank Satellitennavigation wann und wo das NGO-„Seenotrettungsschiff“ vor der Küste kreuzt. Sie setzen ihre Kunden in ein hochseeuntaugliches Schlauchboot. Von dem werden sie von den „Rettern“ übernommen und mit dem „Rettungsschiff“ über Hunderte von Seemeilen nach Europa gebracht.

Hat jemand schon einmal auf den Booten Kanister mit mehreren hundert Litern Benzin für die Überfahrt nach Europa gesehen?

Wenn es diese Art der Seenotrettung nicht gäbe, würde sich kein Auswanderer in ein Gummiboot setzen.

Tichys Einblick: Macht der NGO-Schlepperei ein Ende!

Die Zeit wird mutig und Links-Grün ist entsetzt

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Eine aktuelle Ergänzung zu meinem Posting über die Wochenzeitung Die Zeit sind die Reaktionen auf einen mutigen, kritischen Artikel über die sog. Seenotrettung von NGOs, die vor der lybischen Küste Migranten aus den hochseeuntauglichen Schlauchbooten übernehmen und nach Europa bringen.

Wer seit Jahren die linksgrüne Agenda propagiert, erntet halt jetzt einen Shitstorm.

Was die NZZ darüber schreibt

Mehr zu den umstrittenen Aktionen der „Seenotretter“:

Mittelmeer-Route: Libysche Küstenwache greift fast 1000 Migranten an einem Tag auf

Humanitäre Hilfe: Was sagt das internationale Völkerrecht?

–  Seebrücke-Demos von Bundesregierung und Soros gesponsert?

AfD stellt Strafanzeige gegen mehrere Vereine wegen Einschleusens von Ausländern

Ines Geipel über die NSU-Morde

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Aus gegebenem Anlass erinnere ich an ihre Dresdner Rede von 2012.

Ein Auszug: „Im Hinblick auf deutsche Realpolitik könnte nach und nach an  Kontur erhalten,  dass  das geduldete  Killerkommando aus Jena  in  nicht unerheblichem Maß auch das Ergebnis korrumpierender Politik und damit von Machtmissbrauch nach 1989  ist.  Es  ist  eine  Geschichte  von  Abspaltungssystemen,  Dekadenzen und Entgrenzungen, eine Symbol-Geschichte endlos verzahnter Grausamkeiten, die nach Operationen am blinden Herzen rufen.“

Siehe hier im Blog: Jeder schweigt von etwas anderem. Ines Geipel über die Nazimorde und die DDR

UNO-Menschenrechtsrat beklagt extreme Armut in den USA

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Es gibt Armut in Deutschland, es gibt Armut in den USA. Aber man kennt auch die alarmistische Armutsrhetorik der Linksparteiler und der Sozialverbände aus Deutschland. Die UNO hat nun „entdeckt“, dass in den USA Armut grassiert. Ob die venezolanischen und weißrussischen Vertreter im Menschenrechtsrat jetzt Hilfslieferungen schicken?

Eine Zeitung interviewt einen politischen Gegner

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Wie Journalisten mit Interviewpartnern umspringen, die sie nicht mögen, kann man im ÖR oft erleben. Opfer der Präpotenz deutscher Vertreter/-innen der Vierten Gewalt war in jüngster Zeit z. B. der österreichische Bundeskanzler, im Deutschlandfunk herrschte der Journalist den israelischen Botschafter an. AfD-Politikern ins Wort zu fallen oder sie nicht ausreden zu lassen, qualifiziert anscheinend für den Grimme-Preis. Zeitungsjournalisten sind da nicht viel besser.

Ein aktuelles Beispiel finde ich heute Morgen (11.7.18) auf Seite 12 der Potsdamer Neuesten Nachrichten, dem regionalen Kopfblatt des Tagespiegels.

Journalist Henri Kramer versteht sich wohl eher als linker, präpotenter Aktivist. Er begrüßt den AfD-Kandidaten für den Posten Oberbürgermeisters so: „Ihre Arbeit im Stadtparlament beschränkt sich auf einige Anfragen, vor allem zur Flüchtlingspolitik. Inhaltliche Vorstöße gab es nur selten…“ Der antwortet, dass er in der aktuellen Wahlperiode über 110 Kleine Anfragen gestellt habe, darunter auch „inhaltliche“. Bei den Anfragen und seiner Tätigkeit in einem Ausschuss sei nicht die Flüchtlingspolitik Schwerpunkt gewesen. Es wäre eben typische Oppositionsarbeit gewesen. Dieses Wort gefällt dem Journalisten so gut, dass er es als Überschrift für das Interview nimmt.

Der Kandidat Dennis Hohloch erzählt, dass die AfD-Repräsentanz im Stadtparlament aus zwei Politneulingen bestünde, die nicht dieselbe Arbeit wie alteingesessene große Fraktionen leisten könnten. Inzwischen gäbe es aber schon ein unterstützendes Team.

Nächste Frage: „Sie kritisierten zuletzt, Potsdam müsse autofreundlicher werden (sic!), auch eine dritte Havelbrücke wollen Sie. Sie wollen also die Potsdamer Kulturlandschaft mit Straßen und Brücken verunstalten?

Der Kandidat macht Ausführungen zum maroden Potsdamer Straßennetz, kritisiert das Konzept der Verkehrsberuhigung und findet nicht, dass die Potsdamer Kulturlandschaft durch eine Brücke entlang einer Bahntrasse verschandelt würde.

Henri Kramer kommt zur dritten Frage: „Der AfD-Fraktionschef hat zuletzt erklärt, Hitler und die Nazis seien nur ein Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte. Hat er Recht?“

Der AfD-Kandidat: „Ich verstehe beim besten Willen nicht, was diese Aussage mit meiner Kandidatur zum Oberbürgermeister zu tun haben soll. Wenn Frau Nahles Unionspolitikern „in die Fresse“ hauen möchte, fragen Sie Herrn Schubert (SPD-OB-Kandidat) aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht nach seiner Meinung.

Henri Kramer: „Bitte lenken Sie nicht ab.“

Der AfD-Kandidat entgegnet, dass die Potsdamer lieber etwas zu den Potsdamer Problemen hören wollen und keine Geschichtsabhandlungen über zwölf Jahre deutsche Diktatur. Er könne aber gerne in seinen Geschichtsunterricht kommen, wenn ihn seine Einschätzung zum Nationalsozialismus interessiere. (Dennis Hohloch ist Lehrer.)

Zuletzt wird er gefragt, warum er mit der Asylpolitik ein Problem hätte, obwohl die Integration in Potsdam doch in weiten Teilen zu funktionieren scheine.

Dennis Hohloch findet, dass die Stadt für „horrende Summen“ Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber anmiete. Untergebracht würden sie vorwiegend in sozial schwächeren Stadtteilen. Nicht nur dort, sondern in ganz Potsdam hätten sie das Stadtbild verändert.

Der Umgang mit Flüchtlingen werde wohl sein Hauptthema im Wahlkampf. fragt der Aktivist. Der Kandidat verneint das. Schwerpunktthemen würden Verkehrspolitik, Stadtwachstum, Potsdams Identität und sozialer Wohnungsbau werden. „Aber danach haben Sie mich im Interview leider nicht gefragt.“

Herr Kramer weist noch auf eine Langform des Interviews auf pnn.de hin. Warum sollte ich die jetzt noch lesen?

 

Wie ein Absolvent des Roten Klosters heute ehemalige DDR-Dissidenten denunziert

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FAZ-Journalist Frank Pergande schrieb einst an der SED-Journalistenschule Rotes Kloster  in Leipzig eine Diplomarbeit über eine Zeitung des Klassenfeindes, die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das qualifizierte ihn anscheinend, ausgerechnet bei ihr Arbeit zu suchen. Er schrieb bisher fundierte Texte über Politik und Alltag in Norddeutschland, nebenbei auch Krimis und Reiseführer.

Jetzt ist er Redakteur in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Da empfiehlt er sich mit einem Text über ehemalige DDR-Dissidenten, die er psychisch instabil sieht, weil sie mit AfD oder Pegida sympathisieren.

Pergande war seinerseits in der DDR cleverer. Er hat sich angepasst oder zumindest verstellt. Während er damals der SED in den Hintern kroch, um Journalist werden zu können, denunziert er heute die, die damals aufrecht gingen und sich nicht anpassten, als psychisch gestört, weil sie mit der AfD sympathisieren.

Arnold Vaatz schrieb ihm einen Offenen Brief.

Arabische Familienclans ziehen in den vornehmen Berliner Westen

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Arabische Familienclans in Berlin residieren nicht länger in Neukölln, sondern integrieren sich zunehmend lieber im besseren Berliner Westen, in Wilmersdorf. dort erwerben sie Immobilien und Restaurants. Dort kommt es inzwischen auch zu Messerstechereien, mit denen Rivalitäten ausgetragen werden.

Aus dem Mülleimer des Tagesspiegel

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Vor vier Jahren sang ein Sebastian Leber, angeblich Reporter der Zeitung, ein Loblied auf die Antifa. Es vergingen viele Monate, bevor ein Redakteur Binnenpluralismus in dem linken Blatt herstellen durfte.

Mir fiel Lebers Rechtfertigung der Antifa-Gewalt gerade wieder in die Hände und mir bleibt, wie vor vier Jahren, wieder die Spucke weg, wie dreist hier ein „unbelangbarer“ Journalist die Gewalt der Antifa-Schläger als erlaubt ansieht. Er schreibt sogar naiv: „… jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar.“ Mülleimer anzuzünden oder Bushaltestellen zu demolieren, wäre zwar eine „Dummheit“, aber zu verkraften.

Zur Antifa u. a. hier im Blog:

Sogar die Linkspartei distanziert sich von den Leipziger Antifa-Schlägern

Linke SA?

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin