Grüne und bayerische Grossstädte: Lügen haben kurze Beine

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Stimmte nicht so ganz, was die Qualitätsmedien verkündeten.

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End of Landschaft

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Im Soonwald stand das Landheim meiner Mainzer Schule. Viele Jahre verbrachten wir als Schüler dort eine Woche mit Wandern und Unterricht.

Der Soonwald besteht heute aus Windrädern.

Jörg Rehmann hat eine Film-Dokumentation zur Energiewende gemacht.

Tichys Einblick zum Film

Karneval in der DDR

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Gysi Narrenkappe
Dr. Gregor Gysi, SED, PDS, Die Linke, erhält einen Aachener Karnevalspreis

Karneval in der DDR: Wie die Stasi die Narren in Wasungen überwachte

Ein möglicher Grund für regierungskonforme ÖR-Anstalten

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Eine ARD-Mitarbeiterin ist gerade Pressesprecherin von SPD-Ministerin Giffey geworden. Na, dann!

Friede, Freude, Antisemitismus: Der #unteilbar-Aufmarsch

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Auf dem #unteilbar-Aufmarsch wurden keine deutschen Fahnen geduldet, dafür aber palästinensische. Angeblich ging es den Aktivisten um Protest gegen Sozialabbau und für offene Grenzen. Es ging aber auch gegen Israel. Darauf macht Thomas von der Osten-Sacken aufmerksam.

Warum hat die Tagesschau nicht berichtet?

Die „feine“ #unteilbar-Gesellschaft

Was ich über den Aufmarsch der linksextremen Gruppen lese, erinnert mich an das FDJ-Deutschlandtreffen der Jugend 1964 in Ostberlin.

Grünlinke und die Meinungsfreiheit

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Boris Reitschuster zitiert aus einem Artikel des Welt-Journalisten Jacques Schuster:

„Wer in der Flüchtlingsfrage eine Doktrin der Fernstenliebe beklagt und einen moralischen Größenwahn wahrnimmt, wer erklärt, dass die Schiffe der Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer nicht immer nur Gutes schaffen, um es gelinde auszudrücken, wer es gar wagt, zu wiederholen, was das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, nämlich dass das Asylrecht kein Menschenrecht sei, der muss, wenn er Journalist bei eher linksliberalen Zeitungen ist, mit ewiger Verdammnis rechnen, von der moralischen Hinrichtung abgesehen, die ihn oder sie in der Öffentlichkeit erwartet.“

Schaufensterbummel in der DDR

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Fotograf Siegfried Wittenburg fotografierte Schaufenster in der DDR. Das bessere System: Kein Warenfetischismus, kein Kapitalismus.